Migranten-Ansturm auf Spanien: Zehntausende Menschen stürmen Spanische Enclaven
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📅 15.08.2026
+++ 19:40 Ceuta: Kein neuer Ansturm trotz Online-Aufrufen +++
Der befürchtete neue Migrantenansturm auf die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta ist am Samstag zunächst ausgeblieben. Trotz entsprechender Aufrufe in sozialen Medien blieb die Lage an der Grenze weitgehend ruhig. Spanien und Marokko hatten ihre Sicherheitsvorkehrungen im Vorfeld deutlich verstärkt.
+++ 19:40 Marokkanische Sicherheitskräfte stoppen Hunderte Migranten nahe Fnideq +++
Marokkanische Sicherheitskräfte verhinderten mögliche Grenzübertritte bereits vor Ceuta. Hunderte Migranten wurden nahe der Grenzstadt Fnideq gestoppt. Laut dem marokkanischen Portal «Le360» wurden dort und in der Umgebung 294 Menschen ohne gültige Papiere festgenommen.
+++ 19:40 Spanien verstärkt Präsenz in Ceuta mit 880 Nationalpolizisten +++
Spanien verstärkte seine Präsenz in Ceuta. Inzwischen sind 880 Nationalpolizisten im Einsatz, was 270 mehr als Ende Juli sind. Sie werden von rund 2000 Soldaten und 700 Beamten der Guardia Civil unterstützt.
+++ 19:40 83 Leichen aus dem Meer geborgen, NGOs sprechen von über 100 Todesopfern +++
Ende Juli gelangten nach verschiedenen Schätzungen bis zu 80’000 Migranten nach Ceuta, viele davon schwimmend. Dabei kamen Dutzende Menschen ums Leben. Nach offiziellen Angaben wurden 83 Leichen aus dem Meer geborgen, NGOs gehen von mehr als 100 Todesopfern aus.
+++ 19:40 Rund 5000 Migranten halten sich laut Spaniens Innenminister noch in Ceuta auf +++
Die meisten Migranten kehrten inzwischen nach Marokko zurück. Rund 5000 halten sich laut Spaniens Innenminister Fernando Grande-Marlaska noch in Ceuta auf. Bis zur vollständigen Rückkehr zur Normalität werde es noch dauern.
+++ 19:40 Ceuta-Krise: Kein neuer Ansturm trotz Online-Aufrufen +++
Der befürchtete neue Migrantenansturm auf die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta ist am Samstag zunächst ausgeblieben. Trotz entsprechender Aufrufe in sozialen Medien blieb die Lage an der Grenze weitgehend ruhig. Spanien und Marokko hatten ihre Sicherheitsvorkehrungen im Vorfeld deutlich verstärkt.
+++ 19:40 Trotz Online-Aufrufen: Zunächst kein neuer Ansturm auf Ceuta +++
Der befürchtete neue Migrantenansturm auf die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta ist am Samstag zunächst ausgeblieben. Trotz entsprechender Aufrufe in sozialen Medien blieb die Lage an der Grenze weitgehend ruhig. Spanien und Marokko hatten ihre Sicherheitsvorkehrungen im Vorfeld deutlich verstärkt.
📅 14.08.2026
+++ 19:44 Ceuta möglicherweise nur eine Täuschung für Melilla +++
In sozialen Medien kursieren Aufrufe, am 15. August die Grenze von Marokko nach Ceuta zu überqueren. Spanische Sicherheitsbehörden halten einen erneuten großen Ansturm auf Ceuta für unwahrscheinlich. Es gibt Hinweise, dass die Exklave Melilla das eigentliche Ziel sein könnte, wobei die Aufrufe für Ceuta als Ablenkung dienen könnten.
+++ 19:44 Spanien verschärft Sicherheitsvorkehrungen in Ceuta +++
Spanien hat die Sicherheitsvorkehrungen in Ceuta deutlich verschärft. Momentan sollen sich knapp 900 Nationalpolizisten in Ceuta aufhalten, was etwa dreimal so viele sind wie vor den Ereignissen Ende Juli. Auch Marokko soll die Grenze zusätzlich gesichert haben.
+++ 19:44 Wiener Migrationsforscher hält Ablenkungsmanöver für möglich +++
Der Wiener Migrationsforscher Martin Fieder hält ein Ablenkungsmanöver bezüglich der Aufrufe für Ceuta für ‚durchaus möglich‘. Es ist jedoch unklar, wer hinter diesen Aufrufen steckt. In arabischsprachigen Facebook- und Whatsapp-Gruppen sollen sich Tausende junge Menschen über Routen und Schwachstellen der Grenzanlagen austauschen.
+++ 19:44 Ceuta-Krise: Neuer Ansturm angekündigt +++
Nach dem grossen Andrang Ende Juli könnte es an der Grenze zur spanischen Exklave Ceuta erneut unruhig werden. In sozialen Medien kursieren derzeit zahlreiche Aufrufe, am Samstag, 15. August, die Grenze von Marokko nach Ceuta zu überqueren.
+++ 19:44 Melilla möglicherweise Ziel eines Ablenkungsmanövers +++
Die spanischen Sicherheitsbehörden halten einen erneuten grossen Ansturm auf Ceuta für eher unwahrscheinlich. Stattdessen gebe es Hinweise darauf, dass die rund 400 Kilometer weiter östlich gelegene spanische Exklave Melilla zum Ziel werden könnte. Die Aufrufe für Ceuta könnten eine Täuschung sein, um die Sicherheitskräfte abzulenken.
+++ 19:44 Ceuta-Krise: Neuer Ansturm angekündigt – aber ist Ceuta das Ziel? +++
In sozialen Medien kursieren derzeit zahlreiche Aufrufe, am Samstag, 15. August, die Grenze von Marokko nach Ceuta zu überqueren. Die spanischen Sicherheitsbehörden halten einen erneuten großen Ansturm auf Ceuta für eher unwahrscheinlich. Stattdessen gebe es Hinweise darauf, dass die rund 400 Kilometer weiter östlich gelegene spanische Exklave Melilla zum Ziel werden könnte. Die Aufrufe für Ceuta könnten eine Täuschung sein, um die Sicherheitskräfte abzulenken.
+++ 19:44 Ceuta-Krise: Neuer Ansturm auf Ceuta angekündigt +++
In sozialen Medien kursieren derzeit zahlreiche Aufrufe, am Samstag, 15. August, die Grenze von Marokko nach Ceuta zu überqueren. Aber möglicherweise ist das gar nicht das eigentliche Ziel.
+++ 19:44 Ceuta-Aufrufe könnten Täuschung für Melilla sein +++
Nach dem grossen Andrang Ende Juli könnte es an der Grenze zur spanischen Exklave erneut unruhig werden. In sozialen Medien kursieren derzeit zahlreiche Aufrufe, am Samstag, 15. August, die Grenze von Marokko nach Ceuta zu überqueren. Die spanischen Sicherheitsbehörden halten einen erneuten grossen Ansturm auf Ceuta für eher unwahrscheinlich.
+++ 19:44 Hinweise auf Melilla als mögliches Ziel eines Ablenkungsmanövers +++
Stattdessen gebe es Hinweise darauf, dass die rund 400 Kilometer weiter östlich gelegene spanische Exklave Melilla zum Ziel werden könnte. Die Aufrufe für Ceuta könnten eine Täuschung sein, um die Sicherheitskräfte abzulenken. Bestätigt ist es allerdings nicht.
+++ 19:44 Spanien und Marokko verschärfen Sicherheitsvorkehrungen +++
Spanien hat die Sicherheitsvorkehrungen laut «Bild» deutlich verschärft. Angeblich sollen sich momentan knapp 900 Nationalpolizisten in Ceuta aufhalten. Auch Marokko soll die Grenze zusätzlich gesichert haben.
📅 07.08.2026
+++ 21:42 Streit nach Ceuta-Krise: Spanien führt Grenzkontrollen für Italien ein +++
Spanien führt als Reaktion auf italienische Grenzkontrollen nun seinerseits Kontrollen für Flüge und Schiffe aus Italien ein. Die Grenzkontrollen sollen um Mitternacht in der Nacht zum Samstag beginnen und bis zum 7. September laufen, teilte das spanische Innenministerium am Freitag mit.
+++ 21:42 72.000 Menschen erreichten Ceuta, 80 Tote +++
Zahlen der spanischen Regierung zufolge hatten in der vergangenen Woche rund 72.000 Menschen die neben Marokko gelegene spanische Exklave Ceuta teils schwimmend erreicht. Dabei kamen 80 Menschen ums Leben. Die marokkanischen Behörden sprachen von elf Toten auf ihrem Gebiet.
+++ 21:42 Wohl knapp 2000 Migranten noch in Ceuta +++
Wohl knapp 2000 Migranten befinden sich noch in Ceuta. Die meisten von ihnen sind Kinder und Jugendliche. Sie haben dort kaum Zugang zu Wasser, Lebensmitteln oder sicheren Schlafplätzen.
+++ 21:42 Spanien droht Italien mit Gegenmaßnahmen wegen Grenzkontrollen +++
Die spanische Regierung drohte am Freitag mit Gegenmaßnahmen, sollte Italien seine Grenzkontrollen nicht aufheben. Aus spanischer Sicht sind die italienischen Grenzkontrollen unfair, widersprechen den EU-Interessen und diskriminieren die spanische Bevölkerung.
+++ 21:42 Spanien führt Grenzkontrollen für Flüge und Schiffe aus Italien ein +++
Als Reaktion auf italienische Grenzkontrollen führt Spanien seinerseits Kontrollen für Flüge und Schiffe aus Italien ein. Diese Grenzkontrollen sollen um Mitternacht in der Nacht zum Samstag beginnen und bis zum 7. September laufen, teilte das spanische Innenministerium am Freitag mit.
+++ 21:42 Italien lehnt Aufhebung der Grenzkontrollen ab +++
Das Büro der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni wies die Forderung aus Madrid umgehend zurück. Die Kontrollen würden erst wieder aufgehoben, wenn sicher ist, dass es keine Sicherheits- oder Terrorismusrisiken für Italien gibt, keine neue Welle und keine irregulär eingereisten Migranten auf europäischen Boden kommen.
+++ 21:42 Spanien und Italien streiten über Grenzkontrollen +++
Italien hatte nach der Migrationskrise in der spanischen Exklave Ceuta Grenzkontrollen für Spanien eingeführt. Dies löste einen Streit mit Madrid aus. Spanien drohte bereits mit Gegenmaßnahmen, sollte Italien seine Grenzkontrollen nicht wieder aufheben.
+++ 19:42 [EILMELDUNG] Spanien führt Grenzkontrollen für Italien ein +++
Spanien hat als Reaktion auf italienische Grenzkontrollen nun seinerseits Kontrollen für Flüge und Schiffe aus Italien eingeführt. Die Grenzkontrollen sollen um Mitternacht in der Nacht zum Samstag beginnen und bis zum 7. September laufen.
📅 04.08.2026
+++ 21:09 Hunderte Menschen erreichten erneut Ceuta +++
Allein in den vergangenen Stunden erreichten erneut Hunderte Menschen das Gebiet Ceuta. Dies berichteten der staatliche Sender RTVE und andere unter Berufung auf die Regionalbehörden. Ceuta hat nur knapp 85.000 Einwohner.
+++ 21:09 Ceutas Aufnahmeeinrichtungen völlig überlastet +++
Bereits am Mittwoch hatte Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas erklärt, die Aufnahmeeinrichtungen seien völlig überlastet. Hunderte Migranten müssten auf den Straßen übernachten. Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen.
+++ 21:09 Migranten jubeln bei Ankunft in Ceuta +++
Laut der spanischen Tageszeitung „El Pais“ würden viele der Migranten die Grenze jubelnd überqueren. Einige riefen „Viva España!“ und fragten nach Kleidung, auch um ihre Telefone zu trocknen. In den Straßen von Ceuta dankten die Menschen auch der spanischen Polizei und riefen: „Auf Wiedersehen Marokko, hallo Spanien!“
+++ 21:09 Spanisches Innenministerium schließt Notstandsausrufung aus +++
Laut RTVE schließt das Innenministerium die Ausrufung des Notstands aus. Nach den geltenden Zivilschutzvorschriften zählen Migrationsbewegungen demnach nicht zu den Risiken, für die das nationale Zivilschutzsystem vorgesehen sei. Ministerpräsident Pedro Sánchez teilte mit, man setze „alle Hebel in Bewegung, um umgehend auf die Lage in Ceuta zu reagieren“.
+++ 21:09 Mindestens neun Menschen sterben beim Versuch, spanisches Gebiet zu erreichen +++
Die spanische Polizeieinheit Guardia Civil entdeckte allein am Mittwoch innerhalb weniger Stunden die Leichen von zwei Menschen, die vermutlich schwimmend nach Ceuta gelangen wollten. Insgesamt sollen in den vergangenen Tagen mindestens neun Menschen gestorben sein. Nicht alle der Flüchtlinge, die in die EU wollen, schaffen es.
+++ 21:09 Tausende Migranten in spanische Exklave Ceuta geströmt +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 21:09 Ceuta-Präsident: ‚Situation des totalen humanitären und sozialen Notstands‘ +++
Viele Migranten sind in den vergangenen Tagen auf dem Seeweg aus Marokko in der spanischen Exklave Ceuta in Nordafrika angelangt. Der Präsident des Gebiets, Juan Jesús Vivas, sagte am Donnerstag: „Wir befinden uns in einer Situation des totalen humanitären und sozialen Notstands.“
+++ 21:09 Behörden in Ceuta fordern nationalen Notstand und Armee-Einsatz +++
Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen, und baten um das Eingreifen der Armee. Tausende strömten in das winzige spanische Gebiet. Madrid reagierte und schickt Soldaten.
+++ 19:09 Regierung will ‚alle Hebel in Bewegung‘ setzen +++
Ministerpräsident Pedro Sánchez teilte mit, man setze ‚alle Hebel in Bewegung, um umgehend auf die Lage in Ceuta zu reagieren‘.
+++ 19:09 Ceuta befürchtet neuen Massenansturm am 15. August +++
Die spanische Exklave Ceuta befürchtet einen neuen Massenansturm am 15. August. Tausende Migranten sind bereits in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein.
+++ 19:09 Tausende Migranten in spanischer Exklave Ceuta angelangt +++
Viele Migranten sind in den vergangenen Tagen auf dem Seeweg aus Marokko in der spanischen Exklave Ceuta in Nordafrika angelangt. Der Präsident des Gebiets, Juan Jesús Vivas, beschrieb die Situation als „totalen humanitären und sozialen Notstand“.
+++ 19:09 Madrid schickt Soldaten nach Ceuta +++
Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen und baten um das Eingreifen der Armee. Madrid reagierte und schickt tatsächlich Soldaten in das Gebiet.
+++ 19:09 Hunderte Migranten müssen auf den Straßen übernachten +++
Allein in den vergangenen Stunden erreichten erneut Hunderte Menschen das Gebiet Ceuta, das nur knapp 85.000 Einwohner hat. Bereits am Mittwoch hatte Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas erklärt, die Aufnahmeeinrichtungen seien völlig überlastet, sodass Hunderte Migranten auf den Straßen übernachten müssten.
+++ 19:09 Migranten danken spanischer Polizei in Ceuta +++
In den Straßen von Ceuta dankten die Menschen der spanischen Polizei. Einige riefen: „Auf Wiedersehen Marokko, hallo Spanien!“ Die Sicherheitskräfte traten zurückhaltend auf und versuchten, die Ankommenden in Richtung der örtlichen Aufnahmeeinrichtung zu leiten.
+++ 19:09 Innenminister Grande-Marlaska reist nach Ceuta +++
Innenminister Fernando Grande-Marlaska wollte am Freitag in das an Marokko grenzende Ceuta reisen. Dort will er die Lage beobachten und sich mit Behördenvertretern treffen. Das Innenministerium schließt die Ausrufung des Notstands aus, da Migrationsbewegungen nicht zu den Risiken zählen, für die das nationale Zivilschutzsystem vorgesehen ist.
+++ 19:09 Mindestens 75 Menschen bei Ansturm auf spanische Exklaven ums Leben gekommen +++
Mindestens 75 Menschen sind bislang bei dem Ansturm auf die spanischen Exklaven ums Leben gekommen. Allein am Mittwoch entdeckte die spanische Polizeieinheit Guardia Civil innerhalb weniger Stunden die Leichen von zwei Menschen, die vermutlich versucht hatten, schwimmend nach Ceuta zu gelangen.
+++ 19:09 Hunderte Menschen versammeln sich an Grenze zwischen Fnideq und Ceuta +++
Auf marokkanischer Seite versammelten sich Hunderte Menschen an der Grenze zwischen der Stadt Fnideq und Ceuta. Einige von ihnen verwiesen auf Gerüchte, denenzufolge die Grenze zu Ceuta am Donnerstagmorgen geöffnet werden sollte.
+++ 19:09 Ceuta und Melilla sind einzige Landgrenzen der EU mit Afrika +++
Ceuta hat ebenso wie die spanische Exklave Melilla die einzige Landgrenze der EU mit Afrika. Die Gebiete sind deshalb regelmäßig Ziel von Menschen, die sich ein besseres Leben in Europa erhoffen. Marokko ist für viele Migranten ein Transitland auf dem Weg nach Europa.
+++ 19:09 2021 stürmten mehr als 8000 Menschen in die Exklave Ceuta +++
Die aktuellen Bilder wecken Erinnerungen an die Ereignisse vor fünf Jahren. Im Mai 2021 waren innerhalb von 36 Stunden mehr als 8000 Menschen von Marokko aus in die Exklave gestürmt. Madrid warf Rabat damals „Erpressung“ vor.
+++ 19:09 Präsident von Ceuta spricht von ‚totalem humanitären und sozialen Notstand‘ +++
Der Präsident des Gebiets, Juan Jesús Vivas, sagte am Donnerstag, man befinde sich in einer Situation des totalen humanitären und sozialen Notstands.
+++ 19:09 Regierung schließt Ausrufung des Notstands aus +++
Laut RTVE schließt das Innenministerium die Ausrufung des Notstands aus. Nach den geltenden Zivilschutzvorschriften zählen Migrationsbewegungen demnach nicht zu den Risiken, für die das nationale Zivilschutzsystem vorgesehen sei.
+++ 19:09 Hunderte Menschen schwimmen von Marokko nach Ceuta +++
Hunderte Menschen schwimmen von Marokko nach Ceuta hinüber, während auf der anderen Seite der Grenze eine Menschenmenge wartet. Die spanische Polizeieinheit Guardia Civil entdeckte allein am Mittwoch innerhalb weniger Stunden die Leichen von zwei Menschen, die vermutlich schwimmend nach Ceuta gelangen wollten. Insgesamt sollen in den vergangenen Tagen mindestens neun Menschen gestorben sein.
+++ 19:09 Gerücht über öffnende Grenze treibt viele Migranten an +++
Ein AFP-Reporter beobachtete auf marokkanischer Seite Hunderte Menschen, die sich an der Grenze zwischen der Stadt Fnideq und Ceuta versammelten. Einige von ihnen verwiesen auf Gerüchte, denen zufolge die Grenze zu Ceuta am Donnerstagmorgen geöffnet werden sollte. Ceuta und Melilla sind die einzigen Landgrenzen der EU mit Afrika und daher regelmäßig Ziel von Menschen, die sich ein besseres Leben in Europa erhoffen.
+++ 19:09 Medien spekulieren über Zusammenhang mit Algerien-Reise von Sánchez +++
Einige Medien spekulieren über einen Zusammenhang des Migrantenansturms mit einer Algerien-Reise von Ministerpräsident Sánchez in der vergangenen Woche. Marokko und Algerien stehen sich im Westsahara-Streit unversöhnlich gegenüber. Es wird für möglich gehalten, dass Rabat die Kontrollen der eigenen Polizei an der Grenze zu Ceuta gelockert haben könnte, um ein politisches Signal an Madrid zu senden, Belege dafür gibt es jedoch nicht.
+++ 19:09 Behörden in Ceuta fordern Ausrufung des nationalen Notstands +++
Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen. Sie baten um das Eingreifen der Armee, da Tausende in das winzige spanische Gebiet strömten. Madrid reagierte und schickt Soldaten.
+++ 19:09 Ceuta-Präsident spricht von ‚totalem humanitären und sozialen Notstand‘ +++
Juan Jesús Vivas, Präsident des Gebiets Ceuta, sagte am Donnerstag, dass man sich in einer Situation des ‚totalen humanitären und sozialen Notstands‘ befinde. Viele Migranten sind in den vergangenen Tagen auf dem Seeweg aus Marokko in der spanischen Exklave Ceuta angelangt. Die Aufnahmeeinrichtungen seien völlig überlastet.
+++ 19:09 Ceuta-Präsident Vivas: ‚Situation des totalen humanitären und sozialen Notstands‘ +++
Der Präsident des Gebiets Ceuta, Juan Jesús Vivas, sagte am Donnerstag: „Wir befinden uns in einer Situation des totalen humanitären und sozialen Notstands.“ Viele Migranten sind in den vergangenen Tagen auf dem Seeweg aus Marokko in der spanischen Exklave Ceuta angelangt.
+++ 19:09 Hunderte Menschen erreichen Ceuta in den letzten Stunden +++
Allein in den vergangenen Stunden erreichten erneut Hunderte Menschen das Gebiet Ceuta, das nur knapp 85.000 Einwohner hat. Dies berichteten der staatliche Sender RTVE und andere unter Berufung auf die Regionalbehörden. Bereits am Mittwoch hatte Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas erklärt, die Aufnahmeeinrichtungen seien völlig überlastet.
+++ 19:09 Behörden in Ceuta fordern nationalen Notstand und Eingreifen der Armee +++
Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen, und baten um das Eingreifen der Armee. Tausende strömten in das winzige spanische Gebiet. Madrid reagierte und schickt Soldaten.
+++ 19:09 Tausende Migranten strömen in spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika geströmt. Die Behörden in Ceuta fordern den nationalen Notstand und den Einsatz der Armee, da Tausende in das winzige spanische Gebiet strömen. Die Regierung will ‚alle Hebel in Bewegung‘ setzen, um auf die Situation in Ceuta zu reagieren.
+++ 19:09 Tausende Migranten erreichen Ceuta +++
In den vergangenen Tagen sind Tausende Migranten aus Marokko in die spanische Exklave Ceuta geströmt. Die Behörden in Ceuta fordern den nationalen Notstand und den Einsatz der Armee, da Tausende in das winzige spanische Gebiet strömen.
+++ 19:09 Bilder wecken Erinnerungen an Ereignisse von 2021 +++
Die aktuellen Bilder wecken Erinnerungen an die Ereignisse vor fünf Jahren. Im Mai 2021 stürmten innerhalb von 36 Stunden mehr als 8000 Menschen von Marokko aus in die Exklave. Madrid warf Rabat damals „Erpressung“ vor und war davon überzeugt, dass die Grenzkontrollen gelockert oder ausgesetzt wurden, um Madrid im Streit um die Westsahara unter Druck zu setzen.
+++ 19:09 Spekulationen über Zusammenhang mit Algerien-Reise von Sánchez +++
Einige Medien spekulieren über einen Zusammenhang des Migrantenansturms mit einer Algerien-Reise von Ministerpräsident Sánchez in der vergangenen Woche. Marokko und Algerien stehen sich im Westsahara-Streit unversöhnlich gegenüber. Es wird für möglich gehalten, dass Rabat die Kontrollen der eigenen Polizei an der Grenze zu Ceuta gelockert haben könnte, um ein politisches Signal an Madrid zu senden, Belege dafür gibt es jedoch nicht.
+++ 19:09 Spanien besitzt weiterhin zwei Exklaven in Marokko +++
Obwohl Marokko 1956 die Unabhängigkeit von Frankreich und Spanien erlangte, hat Spanien dort weiterhin zwei Exklaven: Ceuta an der Meerenge von Gibraltar und das 250 Kilometer weiter östlich gelegene Melilla. Beide Gebiete werden von Marokko beansprucht. In der Nähe beider Gebiete warten oft Tausende Afrikaner, vorwiegend aus Ländern südlich der Sahara, auf eine Gelegenheit, in das zur EU gehörende Gebiet zu kommen.
+++ 19:09 Gerüchte über Grenzöffnung treiben viele Migranten an +++
Ein AFP-Reporter beobachtete auf marokkanischer Seite Hunderte Menschen an der Grenze zwischen Fnideq und Ceuta. Einige von ihnen verwiesen auf Gerüchte, dass die Grenze zu Ceuta am Donnerstagmorgen geöffnet werden sollte. Ceuta und Melilla sind die einzigen Landgrenzen der EU mit Afrika und daher regelmäßig Ziel von Menschen, die ein besseres Leben in Europa suchen.
+++ 19:09 2021 stürmten über 8000 Menschen in die Exklave Ceuta +++
Die aktuellen Ereignisse wecken Erinnerungen an Mai 2021, als innerhalb von 36 Stunden mehr als 8000 Menschen von Marokko aus in die Exklave Ceuta stürmten. Madrid warf Rabat damals „Erpressung“ vor, da man davon überzeugt war, dass Grenzkontrollen gelockert oder ausgesetzt wurden. Dies geschah im Streit um die Westsahara.
+++ 19:09 Hintergrund des Konflikts: Streit um Westsahara +++
Der damalige Konflikt im Jahr 2021 hatte seinen Hintergrund im Streit um die frühere spanische Kolonie Westsahara, die größtenteils von Marokko kontrolliert wird. Die Unabhängigkeitsbewegung Polisario beansprucht die Westsahara für einen eigenen Staat. Spanien hatte 2021 den Anführer der Polisario aus humanitären Gründen zur Behandlung aufgenommen, was in Rabat zu Verstimmung führte.
+++ 19:09 Beziehungen zwischen Spanien und Marokko entspannten sich 2022 +++
Die Beziehungen zwischen Spanien und Marokko entspannten sich erst 2022, nachdem der spanische Ministerpräsident Sánchez den marokkanischen Autonomieplan für die Westsahara als „die ernsthafteste“ Grundlage für eine Lösung bezeichnet hatte. Seither arbeiten Madrid und Rabat in Migrations- und Sicherheitsfragen wieder enger zusammen.
+++ 19:09 Spekulationen über Zusammenhang mit Sánchez‘ Algerien-Reise +++
Einige Medien spekulieren über einen Zusammenhang der aktuellen Ereignisse mit einer Algerien-Reise von Sánchez in der vergangenen Woche. Marokko und Algerien stehen sich im Westsahara-Streit seit Jahren unversöhnlich gegenüber. Es wird für möglich gehalten, dass Rabat die Kontrollen an der Grenze zu Ceuta gelockert haben könnte, um ein politisches Signal an Madrid zu senden, Belege dafür gibt es jedoch nicht.
+++ 19:09 Tausende Migranten strömten in spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 Behörden fordern Regierung auf, Notstand auszurufen +++
Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen. Sie baten um das Eingreifen der Armee, da Tausende in das winzige spanische Gebiet strömten. Madrid reagierte und schickt tatsächlich Soldaten.
+++ 19:09 Regierung will „alle Hebel in Bewegung“ setzen +++
Ministerpräsident Pedro Sánchez teilte mit, man setze „alle Hebel in Bewegung, um umgehend auf die Lage in Ceuta zu reagieren“. Das spanische Innenministerium erklärte, verschiedene Ministerien gingen „koordiniert“ vor, um „mit größtmöglicher Schnelligkeit und Effizienz auf die Situation in Ceuta zu reagieren“.
+++ 19:09 Gerücht über öffnende Grenze treibt viele an +++
Ein AFP-Reporter beobachtete auf marokkanischer Seite Hunderte Menschen, die sich an der Grenze zwischen Fnideq und Ceuta versammelten. Einige von ihnen verwiesen auf Gerüchte, wonach die Grenze zu Ceuta am Donnerstagmorgen geöffnet werden sollte. Ceuta und Melilla sind die einzigen Landgrenzen der EU mit Afrika und daher regelmäßig Ziel von Menschen, die ein besseres Leben in Europa suchen.
+++ 19:09 Bewohner in Ceuta sauer auf Sanchez und Marokkos König +++
Ein Video zeigt, dass Bewohner in Ceuta sauer auf Sanchez und Marokkos König sind. Viele Migranten sind in den vergangenen Tagen auf dem Seeweg aus Marokko in der spanischen Exklave Ceuta angelangt.
+++ 19:09 Mindestens neun Menschen sterben bei Versuch, spanisches Gebiet zu erreichen +++
Die spanische Polizeieinheit Guardia Civil entdeckte allein am Mittwoch innerhalb weniger Stunden die Leichen von zwei Menschen, die vermutlich schwimmend nach Ceuta gelangen wollten. Insgesamt sollen in den vergangenen Tagen mindestens neun Menschen gestorben sein, die versuchten, spanisches Gebiet zu erreichen.
+++ 19:09 Behörden fordern Regierung auf, Notstand auszurufen +++
Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen und baten um das Eingreifen der Armee. Tausende strömten in das winzige spanische Gebiet. Madrid reagierte und schickt Soldaten.
+++ 19:09 Regierung will „alle Hebel in Bewegung“ setzen +++
Ministerpräsident Pedro Sánchez teilte mit, man setze „alle Hebel in Bewegung, um umgehend auf die Lage in Ceuta zu reagieren“. Das spanische Innenministerium erklärte, verschiedene Ministerien gingen „koordiniert“ vor, um „mit größtmöglicher Schnelligkeit und Effizienz auf die Situation in Ceuta zu reagieren“. Innenminister Fernando Grande-Marlaska wollte am Freitag nach Ceuta reisen.
+++ 19:09 Mindestens 75 Menschen ums Leben gekommen +++
Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen. Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein.
+++ 19:09 Ceuta in humanitärem und sozialem Notstand +++
Der Präsident des Gebiets, Juan Jesús Vivas, erklärte am Donnerstag, dass sich Ceuta in einer Situation des totalen humanitären und sozialen Notstands befinde. Viele Migranten sind in den vergangenen Tagen auf dem Seeweg aus Marokko in der spanischen Exklave Ceuta angelangt.
+++ 19:09 Tausende Migranten strömten in spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 Spanische Regierung will „alle Hebel in Bewegung“ setzen +++
Ministerpräsident Pedro Sánchez teilte mit, man setze „alle Hebel in Bewegung, um umgehend auf die Lage in Ceuta zu reagieren“. Das spanische Innenministerium erklärte, verschiedene Ministerien gingen „koordiniert“ vor, um „mit größtmöglicher Schnelligkeit und Effizienz auf die Situation in Ceuta zu reagieren“.
+++ 19:09 Innenministerium schließt Ausrufung des Notstands aus +++
Laut RTVE schließt das Innenministerium die Ausrufung des Notstands aus. Nach den geltenden Zivilschutzvorschriften zählen Migrationsbewegungen demnach nicht zu den Risiken, für die das nationale Zivilschutzsystem vorgesehen sei.
+++ 19:09 Mindestens 75 Menschen sterben beim Versuch, spanisches Gebiet zu erreichen +++
Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen, als sie versuchten, in die spanische Exklave Ceuta zu gelangen. Die spanische Polizei entdeckte die Leichen von zwei Menschen, die vermutlich in den vergangenen Tagen versucht hatten, schwimmend nach Ceuta zu gelangen.
+++ 19:09 Mindestens 75 Menschen sterben beim Versuch, spanisches Gebiet zu erreichen +++
Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen, als sie versuchten, die spanische Exklave Ceuta zu erreichen. Die spanische Polizei entdeckte die Leichen von zwei Menschen, die vermutlich in den vergangenen Tagen versucht hatten, schwimmend nach Ceuta zu gelangen.
+++ 19:09 Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen, und baten um das Eingreifen der Armee. Madrid reagierte nun und schickt tatsächlich Soldaten.
+++ 19:09 Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen, und baten um das Eingreifen der Armee. Madrid reagierte nun und schickt tatsächlich Soldaten.
+++ 19:09 Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen, und baten um das Eingreifen der Armee. Madrid reagierte nun und schickt tatsächlich Soldaten.
+++ 19:09 Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen, und baten um das Eingreifen der Armee. Madrid reagierte nun und schickt tatsächlich Soldaten.
+++ 19:09 Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen, und baten um das Eingreifen der Armee. Madrid reagierte nun und schickt tatsächlich Soldaten. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen, und baten um das Eingreifen der Armee. Madrid reagierte nun und schickt tatsächlich Soldaten. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen, und baten um das Eingreifen der Armee. Madrid reagierte nun und schickt tatsächlich Soldaten.
+++ 19:09 Mindestens 75 Menschen sterben beim Versuch, nach Ceuta zu gelangen +++
Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen, als sie versuchten, von Marokko aus in die spanische Exklave Ceuta zu gelangen. Die spanische Polizei entdeckte die Leichen von zwei Menschen, die vermutlich in den vergangenen Tagen versucht hatten, schwimmend nach Ceuta zu gelangen.
+++ 19:09 Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen, und baten um das Eingreifen der Armee. Madrid reagierte nun und schickt tatsächlich Soldaten.
+++ 19:09 Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen, und baten um das Eingreifen der Armee. Madrid reagierte nun und schickt tatsächlich Soldaten.
+++ 19:09 Mindestens 75 Menschen sterben beim Versuch, nach Ceuta zu gelangen +++
Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen, als sie versuchten, von Marokko aus in die spanische Exklave Ceuta zu gelangen. Die spanische Polizei entdeckte die Leichen von zwei Menschen, die vermutlich in den vergangenen Tagen versucht hatten, schwimmend nach Ceuta zu gelangen.
+++ 19:09 Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen, und baten um das Eingreifen der Armee. Madrid reagierte nun und schickt tatsächlich Soldaten.
+++ 19:09 Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen, und baten um das Eingreifen der Armee. Madrid reagierte nun und schickt tatsächlich Soldaten. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen, und baten um das Eingreifen der Armee. Madrid reagierte nun und schickt tatsächlich Soldaten.
+++ 19:09 Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen und baten um das Eingreifen der Armee. Madrid reagierte nun und schickt tatsächlich Soldaten.
+++ 19:09 Mindestens 75 Menschen sterben beim Versuch, nach Ceuta zu gelangen +++
Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen, als sie versuchten, von Marokko aus in die spanische Exklave Ceuta zu gelangen. Die spanische Polizei entdeckte die Leichen von zwei Menschen, die vermutlich in den vergangenen Tagen versucht hatten, schwimmend nach Ceuta zu gelangen.
+++ 19:09 Tausende Migranten strömen in spanische Exklaven ein +++
Tausende Migranten sind in die spanischen Exklaven Ceuta und Melilla in Nordafrika eingedrungen. Die spanische Regierung hat den Notstand ausgerufen und Soldaten entsandt, um die Situation zu kontrollieren.
+++ 18:29 Bis zu 17 Migranten sterben bei Versuch, Balearen zu erreichen +++
Nach Angaben von zwei Überlebenden sind bis zu 17 Migranten bei dem Versuch ums Leben gekommen, mit einem Boot die Balearen zu erreichen. Die beiden Männer aus dem Maghreb wurden knapp 25 Kilometer südwestlich von Mallorca aus dem Meer gerettet. Sie gaben an, dass insgesamt 19 Menschen an Bord des Bootes waren und die übrigen 17 während der Überfahrt starben.
+++ 16:56 Marokkaner fahren von Ceuta mit Jetskis zum Festland +++
Viele Migranten sind in den vergangenen Tagen auf dem Seeweg aus Marokko in der spanischen Exklave Ceuta in Nordafrika angelangt. Marokkaner fahren von Ceuta mit Jetskis zum Festland.
+++ 16:56 Ceuta im Liveticker: Alle News zum Ansturm auf EU-Grenze +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 16:29 Berichte: 17 tote Migranten vor Mallorca +++
Bis zu 17 Migranten sind nach Angaben von zwei Überlebenden Medienberichten zufolge bei dem Versuch ums Leben gekommen, mit einem Boot die Balearen zu erreichen. Die beiden Männer aus dem Maghreb wurden gegen drei Uhr morgens knapp 25 Kilometer südwestlich von Mallorca aus dem Meer gerettet.
+++ 16:29 Ceuta-Krise: 17 tote Migranten vor Mallorca gemeldet +++
Zwei Überlebende berichteten, dass bis zu 17 Migranten bei dem Versuch, mit einem Boot die Balearen zu erreichen, ums Leben gekommen sind. Die beiden Männer aus dem Maghreb wurden knapp 25 Kilometer südwestlich von Mallorca aus dem Meer gerettet. Sie gaben an, dass insgesamt 19 Menschen an Bord des Bootes waren und die übrigen 17 Insassen während der Überfahrt starben.
+++ 16:29 Ceuta-Krise: 17 Tote vor Mallorca gemeldet +++
Bis zu 17 Migranten sind nach Angaben von zwei Überlebenden Medienberichten zufolge bei dem Versuch ums Leben gekommen, mit einem Boot die Balearen zu erreichen.
+++ 16:29 17 tote Migranten vor Mallorca gemeldet +++
Bis zu 17 Migranten sind nach Angaben von zwei Überlebenden bei dem Versuch ums Leben gekommen, mit einem Boot die Balearen zu erreichen. Die beiden Männer aus dem Maghreb wurden knapp 25 Kilometer südwestlich von Mallorca aus dem Meer gerettet. Ihnen zufolge waren insgesamt 19 Menschen an Bord des Bootes, das 15 Tage lang manövrierunfähig auf dem Meer trieb.
+++ 16:29 Berichte über 17 tote Migranten vor Mallorca +++
Bis zu 17 Migranten sind nach Angaben von zwei Überlebenden Medienberichten zufolge bei dem Versuch ums Leben gekommen, mit einem Boot die Balearen zu erreichen. Die beiden Männer aus dem Maghreb wurden knapp 25 Kilometer südwestlich von Mallorca aus dem Meer gerettet. Sie gaben an, dass insgesamt 19 Menschen an Bord des Bootes waren und die übrigen 17 Insassen während der Überfahrt starben.
+++ 16:29 Bis zu 17 tote Migranten vor Mallorca gemeldet +++
Zwei Überlebende berichteten, dass bis zu 17 Migranten bei dem Versuch ums Leben kamen, mit einem Boot die Balearen zu erreichen. Die beiden Männer wurden knapp 25 Kilometer südwestlich von Mallorca gerettet. Sie gaben an, dass insgesamt 19 Menschen an Bord des Bootes waren und die übrigen 17 Insassen während der Überfahrt starben.
+++ 16:29 Bis zu 17 tote Migranten vor Mallorca +++
Bis zu 17 Migranten sind nach Angaben von zwei Überlebenden bei dem Versuch ums Leben gekommen, mit einem Boot die Balearen zu erreichen. Die beiden Männer aus dem Maghreb wurden knapp 25 Kilometer südwestlich von Mallorca aus dem Meer gerettet. Sie gaben an, dass insgesamt 19 Menschen an Bord des Bootes waren und die übrigen 17 Insassen während der Überfahrt starben.
+++ 16:29 Gerettete Migranten trieben 15 Tage manövrierunfähig auf See +++
Die beiden geretteten Männer wurden mit Anzeichen von Dehydrierung und Unterernährung ins Krankenhaus auf Mallorca gebracht. Demnach trieb das kleine Wasserfahrzeug 15 Tage lang manövrierunfähig auf dem Meer. Die übrigen 17 Insassen seien während der Überfahrt gestorben, wie die beiden Männer zitiert wurden.
+++ 16:29 17 Migranten vor Mallorca gestorben +++
Bis zu 17 Migranten sind nach Angaben von zwei Überlebenden bei dem Versuch ums Leben gekommen, mit einem Boot die Balearen zu erreichen. Die beiden Männer aus dem Maghreb wurden gegen drei Uhr morgens knapp 25 Kilometer südwestlich von Mallorca aus dem Meer gerettet. Sie gaben an, dass insgesamt 19 Menschen an Bord des Bootes waren und die übrigen 17 Insassen während der 15-tägigen Überfahrt starben.
+++ 16:29 17 Migranten sterben vor Mallorca +++
Zwei Überlebende berichteten, dass bis zu 17 Migranten bei dem Versuch ums Leben gekommen sind, mit einem Boot die Balearen zu erreichen. Die beiden Männer wurden knapp 25 Kilometer südwestlich von Mallorca aus dem Meer gerettet. Sie gaben an, dass insgesamt 19 Menschen an Bord des Bootes waren und die übrigen 17 Insassen während der 15-tägigen Überfahrt starben.
+++ 16:29 [EILMELDUNG] Zahl der Toten bei Migrationskrise in Ceuta steigt +++
Die Zahl der Toten, die beim Versuch, die spanische Exklave Ceuta zu erreichen, ums Leben kamen, steigt. Laut spanischen Angaben sind es 72 Tote, während marokkanische Behörden von elf Toten sprechen. Menschenrechtsgruppen gehen von mehr als 140 Toten aus.
+++ 16:29 Bis zu 17 Migranten sterben bei Bootsfahrt nach Mallorca +++
Bis zu 17 Migranten sind nach Angaben von zwei Überlebenden bei dem Versuch ums Leben gekommen, mit einem Boot die Balearen zu erreichen. Die beiden Männer aus dem Maghreb wurden knapp 25 Kilometer südwestlich von Mallorca aus dem Meer gerettet. Sie gaben an, dass insgesamt 19 Menschen an Bord des Bootes waren und die übrigen 17 Insassen während der 15-tägigen Überfahrt starben.
+++ 16:29 Berichte über 17 tote Migranten vor Mallorca +++
Bis zu 17 Migranten sind nach Angaben von zwei Überlebenden bei dem Versuch ums Leben gekommen, mit einem Boot die Balearen zu erreichen. Die beiden Männer aus dem Maghreb wurden knapp 25 Kilometer südwestlich von Mallorca aus dem Meer gerettet. Sie berichteten, dass insgesamt 19 Menschen an Bord des Bootes waren und die übrigen 17 Insassen während der 15-tägigen Überfahrt starben.
+++ 16:29 Bis zu 17 tote Migranten vor Mallorca gemeldet +++
Zwei Überlebende berichteten, dass bis zu 17 Migranten bei dem Versuch ums Leben gekommen sind, mit einem Boot die Balearen zu erreichen. Die beiden Männer aus dem Maghreb wurden knapp 25 Kilometer südwestlich von Mallorca aus dem Meer gerettet. Sie gaben an, dass insgesamt 19 Menschen an Bord des Bootes waren und die übrigen 17 Insassen während der 15-tägigen Überfahrt starben.
+++ 16:29 Mindestens 17 Migranten vor Mallorca gestorben +++
Bis zu 17 Migranten sind nach Angaben von zwei Überlebenden bei dem Versuch ums Leben gekommen, mit einem Boot die Balearen zu erreichen. Die beiden Männer aus dem Maghreb wurden knapp 25 Kilometer südwestlich von Mallorca aus dem Meer gerettet.
+++ 16:29 Bis zu 17 Migranten bei Versuch, Mallorca zu erreichen, ums Leben gekommen +++
Bis zu 17 Migranten sind nach Angaben von zwei Überlebenden Medienberichten zufolge bei dem Versuch ums Leben gekommen, mit einem Boot die Balearen zu erreichen. Die beiden Männer aus dem Maghreb wurden gegen drei Uhr morgens knapp 25 Kilometer südwestlich von Mallorca aus dem Meer gerettet. Ihnen nach waren insgesamt 19 Menschen an Bord des Bootes, das 15 Tage lang manövrierunfähig auf dem Meer trieb.
+++ 16:29 Bis zu 17 Migranten sterben bei Versuch, Mallorca zu erreichen +++
Zwei Überlebende berichteten, dass bis zu 17 Migranten bei dem Versuch ums Leben gekommen sind, mit einem Boot die Balearen zu erreichen. Die beiden Männer aus dem Maghreb wurden knapp 25 Kilometer südwestlich von Mallorca aus dem Meer gerettet. Sie gaben an, dass insgesamt 19 Menschen an Bord des Bootes waren und die übrigen 17 Insassen während der 15-tägigen Überfahrt starben.
+++ 16:29 Bis zu 17 Migranten sterben vor Mallorca +++
Medienberichten zufolge sind bis zu 17 Migranten bei dem Versuch ums Leben gekommen, mit einem Boot die Balearen zu erreichen. Zwei Überlebende aus dem Maghreb wurden gerettet und berichteten, dass insgesamt 19 Menschen an Bord des Bootes waren. Das kleine Wasserfahrzeug trieb demnach 15 Tage lang manövrierunfähig auf dem Meer, und die übrigen 17 Insassen starben während der Überfahrt.
+++ 15:00 Ceuta-Behörden fordern Regierung auf, Notstand auszurufen +++
Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen, und baten um das Eingreifen der Armee. Madrid reagierte und schickt Soldaten.
+++ 14:29 [EILMELDUNG] Ceuta-Krise: 17 Tote vor Mallorca +++
Bis zu 17 Migranten sind nach Angaben von zwei Überlebenden Medienberichten zufolge bei dem Versuch ums Leben gekommen, mit einem Boot die Balearen zu erreichen. Die beiden Männer aus dem Maghreb seien gegen drei Uhr morgens knapp 25 Kilometer südwestlich von Mallorca aus dem Meer gerettet worden.
+++ 14:00 Hunderte Menschen erreichen erneut Ceuta +++
Allein in den vergangenen Stunden erreichten erneut Hunderte Menschen das Gebiet Ceuta, das nur knapp 85.000 Einwohner hat. Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas erklärte bereits am Mittwoch, die Aufnahmeeinrichtungen seien völlig überlastet.
+++ 13:00 Migranten jubeln bei Ankunft auf spanischem Gebiet +++
Laut der spanischen Tageszeitung „El Pais“ überqueren viele der Migranten die Grenze jubelnd. Einige riefen „Viva España!“ und fragten nach Kleidung, auch um ihre Telefone zu trocknen.
+++ 12:00 Regierung will „alle Hebel in Bewegung“ setzen +++
Ministerpräsident Pedro Sánchez teilte mit, man setze „alle Hebel in Bewegung, um umgehend auf die Lage in Ceuta zu reagieren“. Das spanische Innenministerium erklärte, verschiedene Ministerien gingen „koordiniert“ vor.
+++ 11:00 Innenministerium schließt Ausrufung des Notstands aus +++
Laut RTVE schließt das Innenministerium die Ausrufung des Notstands aus. Nach den geltenden Zivilschutzvorschriften zählen Migrationsbewegungen demnach nicht zu den Risiken, für die das nationale Zivilschutzsystem vorgesehen sei.
+++ 10:00 Mindestens neun Menschen sterben beim Versuch, spanisches Gebiet zu erreichen +++
Die spanische Polizeieinheit Guardia Civil entdeckte allein am Mittwoch innerhalb weniger Stunden die Leichen von zwei Menschen, die vermutlich in den vergangenen Tagen versucht hatten, schwimmend nach Ceuta zu gelangen. Insgesamt sollen in den vergangenen Tagen mindestens neun Menschen gestorben sein.
+++ 09:00 Gerücht über öffnende Grenze treibt viele an +++
Auf marokkanischer Seite beobachtete ein AFP-Reporter hunderte Menschen, die sich an der Grenze zwischen der Stadt Fnideq und Ceuta versammelten. Einige von ihnen verwiesen auf Gerüchte, denenzufolge die Grenze zu Ceuta am Donnerstagmorgen geöffnet werden sollte.
+++ 08:00 2021 stürmten mehr als 8000 Menschen in die Exklave +++
Die Bilder wecken Erinnerungen an die Ereignisse vor fünf Jahren. Im Mai 2021 waren innerhalb von 36 Stunden mehr als 8000 Menschen von Marokko aus in die Exklave gestürmt.
📅 03.08.2026
+++ 21:40 Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien wegen Ceuta-Krise +++
Angesichts der anhaltenden Migrationskrise in Ceuta hat Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet. Auf Anordnung von König Mohammed VI. kehrte er nach Marokko zurück. Die spanische Zeitung «El Confidencial» und die marokkanische Zeitung «Nichan» berichten, Akhannouch habe nur wenige Tage auf der spanischen Mittelmeerinsel verbracht.
+++ 21:40 Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien wegen Ceuta-Krise +++
Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch hat seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet. Auf Anordnung von König Mohammed VI. kehrte er nach Marokko zurück. Akhannouch hatte nur wenige Tage mit Familie und Freunden auf der spanischen Mittelmeerinsel verbracht.
+++ 21:40 Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien wegen Ceuta-Krise +++
Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch hat seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet. Auf Anordnung von König Mohammed VI. kehrte er nach Marokko zurück. Akhannouch hatte nur wenige Tage mit Familie und Freunden auf der spanischen Mittelmeerinsel verbracht.
+++ 20:39 Madrid bestreitet Warnung des Geheimdienstes vor Ceuta-Krise +++
Die Regierung in Madrid hat Vorwürfe zurückgewiesen, sie habe Warnungen des Geheimdienstes CNI vor einer Massenankunft ignoriert. Man habe keine Geheimdienstberichte erhalten, die vor einer Migrationskrise dieses Ausmasses gewarnt hätten. Regierungssprecherin Elma Saiz entgegnete: „Mit einem derart beispiellosen Ereignis hatte niemand gerechnet.“
+++ 20:39 Madrid bestreitet Warnung des Geheimdienstes vor Ceuta-Krise +++
Die Regierung in Madrid hat Vorwürfe zurückgewiesen, sie habe Warnungen des Geheimdienstes CNI vor einer Massenankunft ignoriert. Man habe keine Geheimdienstberichte erhalten, die vor einer Migrationskrise dieses Ausmasses gewarnt hätten. Regierungssprecherin Elma Saiz entgegnete, mit einem derart beispiellosen Ereignis habe niemand gerechnet.
+++ 20:39 Madrid bestreitet Warnung des Geheimdienstes vor Ceuta-Krise +++
Die Regierung in Madrid hat Vorwürfe zurückgewiesen, sie habe Warnungen des Geheimdienstes CNI vor einer Massenankunft ignoriert. Man habe keine Geheimdienstberichte erhalten, die vor einer Migrationskrise dieses Ausmaßes gewarnt hätten. Regierungssprecherin Elma Saiz entgegnete, mit einem derart beispiellosen Ereignis habe niemand gerechnet.
+++ 20:39 Madrid bestreitet Warnung des Geheimdienstes vor Ceuta-Krise +++
Die Regierung in Madrid hat Vorwürfe zurückgewiesen, sie habe Warnungen des Geheimdienstes CNI vor einer Massenankunft ignoriert. Man habe keine Geheimdienstberichte erhalten, die vor einer Migrationskrise dieses Ausmaßes gewarnt hätten. Regierungssprecherin Elma Saiz entgegnete, mit einem derart beispiellosen Ereignis habe niemand gerechnet.
+++ 19:40 Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien auf Anordnung des Königs +++
Angesichts der anhaltenden Migrationskrise in Ceuta hat Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet. Auf Anordnung von König Mohammed VI. kehrte er nach Marokko zurück. Akhannouch hatte laut Berichten nur wenige Tage mit Familie und Freunden auf der spanischen Mittelmeerinsel verbracht.
+++ 19:40 [EILMELDUNG] Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien +++
Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch hat seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet. Auf Anordnung von König Mohammed VI. kehrte er nach Marokko zurück.
+++ 19:40 Marokkanischer Premier beendet Mallorca-Ferien wegen Ceuta-Krise +++
Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch hat seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet. Auf Anordnung von König Mohammed VI. kehrte er nach Marokko zurück. Akhannouch hatte nur wenige Tage mit Familie und Freunden auf der spanischen Mittelmeerinsel verbracht.
+++ 19:40 Marokkos Premierminister beendet Mallorca-Ferien wegen Ceuta-Krise +++
Angesichts der anhaltenden Migrationskrise in Ceuta hat Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet. Auf Anordnung von König Mohammed VI. kehrte er nach Marokko zurück.
+++ 19:40 Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien wegen Ceuta-Krise +++
Angesichts der anhaltenden Migrationskrise in Ceuta hat Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet. Auf Anordnung von König Mohammed VI. kehrte er nach Marokko zurück. Akhannouch war während seiner Abwesenheit im In- und Ausland dafür kritisiert worden, das Land in einer politisch heiklen Phase verlassen zu haben.
+++ 19:40 Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien wegen Ceuta-Krise +++
Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch hat seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet, um auf die Migrationskrise in Ceuta zu reagieren.
+++ 19:40 Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien wegen Ceuta-Krise +++
Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch hat seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet. Auf Anordnung von König Mohammed VI. kehrte er nach Marokko zurück. Akhannouch hatte nur wenige Tage mit Familie und Freunden auf der spanischen Mittelmeerinsel verbracht.
+++ 19:40 Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien wegen Ceuta-Krise +++
Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch hat seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet und kehrte auf Anordnung von König Mohammed VI. nach Marokko zurück. Er hatte nur wenige Tage mit Familie und Freunden auf der spanischen Mittelmeerinsel verbracht. Sein Aufenthalt soll weniger als 48 Stunden gedauert haben.
+++ 19:40 Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien wegen Ceuta-Krise +++
Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch hat seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet. Auf Anordnung von König Mohammed VI. kehrte er nach Marokko zurück. Akhannouch hatte nur wenige Tage mit Familie und Freunden auf der spanischen Mittelmeerinsel verbracht.
+++ 19:40 Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien wegen Ceuta-Krise +++
Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch hat seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet, um auf die Migrationskrise in Ceuta zu reagieren.
+++ 19:40 Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien wegen Ceuta-Krise +++
Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch hat seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet, um auf die Migrationskrise in Ceuta zu reagieren.
+++ 19:40 Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien wegen Ceuta-Krise +++
Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch hat seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet, um auf die Migrationskrise in Ceuta zu reagieren.
+++ 19:40 Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien wegen Ceuta-Krise +++
Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch hat seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet, um auf die Migrationskrise in Ceuta zu reagieren.
+++ 19:40 Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien wegen Ceuta-Krise +++
Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch hat seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet, um auf die Migrationskrise in Ceuta zu reagieren.
+++ 19:40 Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien wegen Ceuta-Krise +++
Angesichts der anhaltenden Migrationskrise in Ceuta hat Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet. Auf Anordnung von König Mohammed VI. kehrte er nach Marokko zurück. Akhannouch war während seiner Abwesenheit im In- und Ausland dafür kritisiert worden, das Land in einer politisch heiklen Phase verlassen zu haben.
+++ 19:40 Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien wegen Ceuta-Krise +++
Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch hat seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet, um auf die Migrationskrise in Ceuta zu reagieren.
+++ 19:40 Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien wegen Ceuta-Krise +++
Angesichts der anhaltenden Migrationskrise in Ceuta hat Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet. Auf Anordnung von König Mohammed VI. kehrte er nach Marokko zurück. Akhannouch hatte nur wenige Tage mit Familie und Freunden auf der spanischen Mittelmeerinsel verbracht.
+++ 19:40 Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien wegen Ceuta-Krise +++
Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch hat seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet, um auf die Migrationskrise in Ceuta zu reagieren.
+++ 19:40 Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien wegen Ceuta-Krise +++
Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch hat seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet, um auf die Migrationskrise in Ceuta zu reagieren.
+++ 19:40 Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien wegen Ceuta-Krise +++
Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch hat seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet, um auf die Migrationskrise in Ceuta zu reagieren.
+++ 19:40 Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien wegen Ceuta-Krise +++
Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch hat seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet, um auf die Migrationskrise in Ceuta zu reagieren.
+++ 19:40 Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien wegen Ceuta-Krise +++
Angesichts der anhaltenden Migrationskrise in Ceuta hat Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet. Auf Anordnung von König Mohammed VI. kehrte er nach Marokko zurück. Akhannouch hatte nur wenige Tage mit Familie und Freunden auf der spanischen Mittelmeerinsel verbracht.
+++ 19:40 Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien wegen Ceuta-Krise +++
Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch hat seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet, um auf die Migrationskrise in Ceuta zu reagieren.
+++ 19:40 Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien wegen Ceuta-Krise +++
Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch hat seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet. Auf Anordnung von König Mohammed VI. kehrte er nach Marokko zurück.
+++ 19:40 Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien wegen Ceuta-Krise +++
Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch hat seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet, um auf die Migrationskrise in Ceuta zu reagieren.
+++ 19:40 Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien wegen Ceuta-Krise +++
Angesichts der anhaltenden Migrationskrise in Ceuta hat Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet. Auf Anordnung von König Mohammed VI. kehrte er nach Marokko zurück. Sein Aufenthalt soll weniger als 48 Stunden gedauert haben.
+++ 19:40 Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien wegen Ceuta-Krise +++
Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch hat angesichts der anhaltenden Migrationskrise in Ceuta seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet. Auf Anordnung von König Mohammed VI. kehrte er nach Marokko zurück. Akhannouch war während seiner Abwesenheit im In- und Ausland dafür kritisiert worden, das Land in einer politisch heiklen Phase verlassen zu haben.
+++ 19:40 Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien wegen Ceuta-Krise +++
Angesichts der anhaltenden Migrationskrise in Ceuta hat Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet.
+++ 19:40 Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien wegen Ceuta-Krise +++
Angesichts der anhaltenden Migrationskrise in Ceuta hat Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet. Auf Anordnung von König Mohammed VI. kehrte er nach Marokko zurück.
+++ 19:40 Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien wegen Ceuta-Krise +++
Angesichts der anhaltenden Migrationskrise in Ceuta hat Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet. Auf Anordnung von König Mohammed VI. kehrte er nach Marokko zurück.
+++ 19:40 Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien wegen Ceuta-Krise +++
Angesichts der anhaltenden Migrationskrise in Ceuta hat Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet. Auf Anordnung von König Mohammed VI. kehrte er nach Marokko zurück.
+++ 19:40 Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien wegen Ceuta-Krise +++
Angesichts der anhaltenden Migrationskrise in Ceuta hat Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet. Auf Anordnung von König Mohammed VI. kehrte er nach Marokko zurück.
+++ 19:40 Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien wegen Ceuta-Krise +++
Angesichts der anhaltenden Migrationskrise in Ceuta hat Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet. Auf Anordnung von König Mohammed VI. kehrte er nach Marokko zurück.
+++ 19:40 Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien wegen Ceuta-Krise +++
Angesichts der anhaltenden Migrationskrise in Ceuta hat Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet. Auf Anordnung von König Mohammed VI. kehrte er nach Marokko zurück.
+++ 19:40 Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien wegen Ceuta-Krise +++
Angesichts der anhaltenden Migrationskrise in Ceuta hat Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet. Auf Anordnung von König Mohammed VI. kehrte er nach Marokko zurück. Akhannouch hatte nur wenige Tage mit Familie und Freunden auf der spanischen Mittelmeerinsel verbracht, sein Aufenthalt soll weniger als 48 Stunden gedauert haben.
+++ 19:40 Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien wegen Ceuta-Krise +++
Angesichts der anhaltenden Migrationskrise in Ceuta hat Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet. Auf Anordnung von König Mohammed VI. kehrte er nach Marokko zurück.
+++ 19:40 Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien wegen Ceuta-Krise +++
Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch hat seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet. Auf Anordnung von König Mohammed VI. kehrte er nach Marokko zurück. Akhannouch hatte nur wenige Tage mit Familie und Freunden auf der spanischen Mittelmeerinsel verbracht.
+++ 19:40 Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien wegen Ceuta-Krise +++
Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch hat angesichts der anhaltenden Migrationskrise in Ceuta seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet. Auf Anordnung von König Mohammed VI. kehrte er nach Marokko zurück. Akhannouch hatte nur wenige Tage mit Familie und Freunden auf der spanischen Mittelmeerinsel verbracht.
+++ 19:40 Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien wegen Ceuta-Krise +++
Angesichts der anhaltenden Migrationskrise in Ceuta hat Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch seine Ferien auf Mallorca vorzeitig beendet. Auf Anordnung von König Mohammed VI. kehrte er nach Marokko zurück. Akhannouch hatte nur wenige Tage auf der spanischen Mittelmeerinsel verbracht.
+++ 19:40 Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien wegen Ceuta-Krise +++
Angesichts der anhaltenden Migrationskrise in Ceuta hat Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet. Auf Anordnung von König Mohammed VI. kehrte er nach Marokko zurück.
+++ 19:40 Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien wegen Ceuta-Krise +++
Angesichts der anhaltenden Migrationskrise in Ceuta hat Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet. Auf Anordnung von König Mohammed VI. kehrte er nach Marokko zurück.
+++ 19:40 Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien wegen Ceuta-Krise +++
Angesichts der anhaltenden Migrationskrise in Ceuta hat Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet. Auf Anordnung von König Mohammed VI. kehrte er nach Marokko zurück.
+++ 19:40 Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien wegen Ceuta-Krise +++
Angesichts der anhaltenden Migrationskrise in Ceuta hat Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet. Auf Anordnung von König Mohammed VI. kehrte er nach Marokko zurück.
+++ 19:40 Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien wegen Ceuta-Krise +++
Angesichts der anhaltenden Migrationskrise in Ceuta hat Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet. Auf Anordnung von König Mohammed VI. kehrte er nach Marokko zurück.
+++ 19:40 Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien wegen Ceuta-Krise +++
Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch hat seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet und ist auf Anordnung von König Mohammed VI. nach Marokko zurückgekehrt. Er hatte nur wenige Tage mit Familie und Freunden auf der spanischen Mittelmeerinsel verbracht. Die Krise in Ceuta hat international und innerhalb Marokkos für erhebliche Spannungen gesorgt.
+++ 19:40 Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien wegen Ceuta-Krise +++
Angesichts der anhaltenden Migrationskrise in Ceuta hat Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet. Auf Anordnung von König Mohammed VI. kehrte er nach Marokko zurück.
+++ 18:41 Zahl der Todesopfer in Ceuta: Madrid spricht von 72, Regionalregierung von 88 +++
Es gibt unterschiedliche Angaben zur Zahl der vor allem vor der Küste der Exklave ums Leben gekommenen Migranten. Während Madrid weiterhin von 72 Todesopfern spricht, erklären Vertreter der konservativen Regionalregierung, es gebe mindestens 88 Leichen. Laut der Lokalregierung halten sich weiterhin etwa 3000 bis 5000 Menschen in Ceuta auf.
+++ 18:41 Zahl der verbleibenden Migranten in Ceuta weiter unklar +++
Es gibt unterschiedliche Angaben zur Zahl der verbleibenden Migranten in Ceuta. Laut der Lokalregierung halten sich weiterhin etwa 3.000 bis 5.000 Menschen in Ceuta auf. Die Zentralregierung beziffert die Zahl der verbliebenen Migranten auf rund 2.500 und teilt mit, die Rückführungsaktionen seien noch nicht zu Ende.
+++ 18:41 Ceuta-Krise: Zahl der verbleibenden Migranten weiter unklar +++
Die Zahl der verbleibenden Migranten in Ceuta ist weiter unklar. Während Madrid von fast allen Migranten spricht, die wieder nach Marokko zurückgekehrt sind, widersprechen die lokalen Behörden und sprechen von Tausenden von Migranten, die noch in Ceuta sind.
+++ 18:41 Zahl der verbleibenden Migranten in Ceuta unklar +++
Es gibt unterschiedliche Angaben zur Zahl der in Ceuta verbleibenden Migranten. Während Madrid weiterhin von 72 Todesopfern spricht, erklären Vertreter der konservativen Regionalregierung, es gebe mindestens 88 Leichen. Laut der Lokalregierung halten sich weiterhin etwa 3000 bis 5000 Menschen in Ceuta auf.
+++ 18:41 Zahl der verbleibenden Migranten in Ceuta weiterhin unklar +++
Während Madrid weiterhin von 72 Todesopfern spricht, erklären Vertreter der konservativen Regionalregierung, es gebe mindestens 88 Leichen. Laut der Lokalregierung halten sich weiterhin etwa 3000 bis 5000 Menschen in Ceuta auf. Die Zentralregierung beziffert derweil die Zahl der verbliebenen Migranten auf rund 2.500.
+++ 18:41 Zahl der verbleibenden Migranten weiter unklar +++
Unterschiedliche Angaben gibt es auch zur Zahl der vor allem vor der Küste der Exklave an der Strasse von Gibraltar ums Leben gekommenen Migranten. Während Madrid weiterhin von 72 Todesopfern spricht, erklären Vertreter der konservativen Regionalregierung, es gebe mindestens 88 Leichen.
+++ 18:41 Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien wegen Ceuta-Krise +++
Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch hat seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet. Auf Anordnung von König Mohammed VI. kehrte er nach Marokko zurück.
+++ 18:41 Unterschiedliche Angaben zur Zahl der verbleibenden Migranten in Ceuta +++
Die spanische Regierung spricht von rund 2.500 verbliebenen Migranten in Ceuta, während die Lokalregierung von 3.000 bis 5.000 Menschen ausgeht. Auch bei den Todesopfern gibt es unterschiedliche Angaben: Madrid spricht von 72, Vertreter der Regionalregierung von mindestens 88 Leichen. Der größte Teil der Migranten soll bereits nach Marokko zurückgekehrt sein.
+++ 18:41 Zahl der verbleibenden Migranten weiter unklar +++
Unterschiedliche Angaben gibt es auch zur Zahl der vor allem vor der Küste der Exklave an der Strasse von Gibraltar ums Leben gekommenen Migranten. Während Madrid weiterhin von 72 Todesopfern spricht, erklären Vertreter der konservativen Regionalregierung, es gebe mindestens 88 Leichen.
+++ 18:41 Zahl der verbleibenden Migranten in Ceuta unklar +++
Es gibt unterschiedliche Angaben zur Zahl der Migranten, die sich noch in Ceuta aufhalten. Während Madrid weiterhin von 72 Todesopfern spricht, erklären Vertreter der konservativen Regionalregierung, es gebe mindestens 88 Leichen. Laut der Lokalregierung halten sich weiterhin etwa 3000 bis 5000 Menschen in Ceuta auf, während die Zentralregierung die Zahl auf rund 2.500 beziffert.
+++ 18:41 Zahl der verbleibenden Migranten in Ceuta weiter unklar +++
Die Angaben zur Zahl der noch in Ceuta verbleibenden Migranten gehen auseinander. Während Madrid von rund 2.500 spricht, halten sich laut der Lokalregierung noch etwa 3.000 bis 5.000 Menschen in Ceuta auf. Der grösste Teil der Migranten ist nach Behördenangaben bereits nach Marokko zurückgekehrt.
+++ 18:41 Zahl der verbleibenden Migranten in Ceuta weiter unklar +++
Die Angaben zur Zahl der verbleibenden Migranten in Ceuta gehen auseinander. Während Madrid von rund 2.500 spricht, halten sich laut der Lokalregierung noch etwa 3.000 bis 5.000 Menschen in Ceuta auf. Der größte Teil der Migranten sei bereits nach Marokko zurückgekehrt, die Lage habe sich beruhigt, aber von Normalität könne keine Rede sein.
+++ 18:41 Unterschiedliche Angaben zur Zahl der Todesopfer in Ceuta +++
Während Madrid weiterhin von 72 Todesopfern spricht, erklären Vertreter der konservativen Regionalregierung, es gebe mindestens 88 Leichen. Laut der Lokalregierung halten sich weiterhin etwa 3000 bis 5000 Menschen in Ceuta auf. Die Zentralregierung beziffert derweil die Zahl der verbliebenen Migranten auf rund 2.500.
+++ 18:41 Zahl der verbleibenden Migranten in Ceuta unklar +++
Die Angaben zur Zahl der noch in Ceuta verbleibenden Migranten gehen auseinander. Während Madrid von rund 2.500 spricht, schätzt die Regionalregierung, dass sich noch 3.000 bis 5.000 Menschen in Ceuta aufhalten. Der größte Teil der Migranten sei bereits nach Marokko zurückgekehrt.
+++ 18:41 Unterschiedliche Angaben zur Zahl der verbleibenden Migranten in Ceuta +++
Während Madrid weiterhin von 72 Todesopfern spricht, erklären Vertreter der konservativen Regionalregierung, es gebe mindestens 88 Leichen. Laut der Lokalregierung halten sich weiterhin etwa 3000 bis 5000 Menschen in Ceuta auf. Die Zentralregierung beziffert derweil die Zahl der verbliebenen Migranten auf rund 2.500.
+++ 18:41 EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen fordert Konsequenzen nach Ceuta-Ansturm +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert Konsequenzen nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta. «Dieser Vorfall zeigt deutlich, dass wir noch mehr tun müssen, um unsere Grenzen an den besonders schwachen Stellen zu stärken», schreibt sie in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez.
+++ 18:41 Zahl der verbleibenden Migranten in Ceuta weiter unklar +++
Während die spanische Regierung angibt, fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge seien nach Marokko zurückgekehrt, widersprechen die lokalen Behörden. Laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas halten sich weiterhin „Tausende“ Migranten in der Exklave auf. Die Zentralregierung beziffert die Zahl der verbliebenen Migranten auf rund 2.500.
+++ 18:41 Tausende Migranten erreichen Ceuta +++
In den vergangenen Tagen seien bis zu 60.000 Menschen aus Marokko in die spanische Exklave Ceuta gelangt. Fast alle Migrantinnen und Migranten hätten Ceuta nun aber wieder verlassen. Die spanische Regierung beziffert die Zahl der verbliebenen Migranten auf rund 2.500.
+++ 18:41 Zahl der verbleibenden Migranten weiter unklar +++
Unterschiedliche Angaben gibt es auch zur Zahl der vor allem vor der Küste der Exklave an der Strasse von Gibraltar ums Leben gekommenen Migranten. Während Madrid weiterhin von 72 Todesopfern spricht, erklären Vertreter der konservativen Regionalregierung, es gebe mindestens 88 Leichen.
+++ 18:41 Zahl der verbleibenden Migranten in Ceuta weiter unklar +++
Es gibt unterschiedliche Angaben zur Zahl der verbleibenden Migranten in Ceuta. Während Madrid weiterhin von 72 Todesopfern spricht, erklären Vertreter der konservativen Regionalregierung, es gebe mindestens 88 Leichen. Laut Lokalregierung halten sich weiterhin etwa 3000 bis 5000 Menschen in Ceuta auf, die Zentralregierung beziffert die Zahl auf rund 2.500.
+++ 18:41 Unterschiedliche Angaben zur Zahl der Todesopfer in Ceuta +++
Es gibt unterschiedliche Angaben zur Zahl der vor allem vor der Küste der Exklave ums Leben gekommenen Migranten. Während Madrid weiterhin von 72 Todesopfern spricht, erklären Vertreter der konservativen Regionalregierung, es gebe mindestens 88 Leichen. Die marokkanischen Behörden sprachen von elf Toten auf ihrem Gebiet, Menschenrechtsgruppen gehen von insgesamt mehr als 140 Toten aus.
+++ 18:41 Zahl der verbleibenden Migranten in Ceuta weiter unklar +++
Unterschiedliche Angaben gibt es zur Zahl der verbliebenen Migranten in Ceuta. Während Madrid weiterhin von 72 Todesopfern spricht, erklären Vertreter der konservativen Regionalregierung, es gebe mindestens 88 Leichen. Nach Schätzung der Regionalregierung halten sich jedoch noch 3.000 bis 5.000 Menschen in Ceuta auf, während die Zentralregierung die Zahl auf rund 2.500 beziffert.
+++ 18:41 Unterschiedliche Angaben zur Zahl der Todesopfer in Ceuta +++
Madrid spricht weiterhin von 72 Todesopfern, während Vertreter der konservativen Regionalregierung von mindestens 88 Leichen sprechen. Laut der Lokalregierung halten sich weiterhin etwa 3000 bis 5000 Menschen in Ceuta auf. Die Zentralregierung beziffert die Zahl der verbliebenen Migranten auf rund 2.500.
+++ 18:41 Mindestens 75 Menschen sterben beim Versuch, spanisches Gebiet zu erreichen +++
Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen, als sie versuchten, die spanische Exklave Ceuta zu erreichen. Die spanische Polizei entdeckte die Leichen von zwei Menschen, die vermutlich in den vergangenen Tagen versucht hatten, schwimmend nach Ceuta zu gelangen.
+++ 18:41 Mindestens 75 Menschen sterben beim Versuch, spanisches Gebiet zu erreichen +++
Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen, als sie versuchten, die spanische Exklave Ceuta zu erreichen. Die spanische Polizei entdeckte die Leichen von zwei Menschen, die vermutlich in den vergangenen Tagen versucht hatten, schwimmend nach Ceuta zu gelangen.
+++ 18:41 Mindestens 75 Menschen sterben beim Versuch, spanisches Gebiet zu erreichen +++
Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen, als sie versuchten, die spanische Exklave Ceuta zu erreichen. Die spanische Polizeieinheit Guardia Civil entdeckte allein am Mittwoch innerhalb weniger Stunden die Leichen von zwei Menschen, die vermutlich in den vergangenen Tagen versucht hatten, schwimmend nach Ceuta zu gelangen.
+++ 18:41 Mindestens 75 Menschen sterben beim Versuch, spanisches Gebiet zu erreichen +++
Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen, als sie versuchten, in die spanische Exklave Ceuta zu gelangen. Die spanische Polizei entdeckte die Leichen von zwei Menschen, die vermutlich in den vergangenen Tagen versucht hatten, schwimmend nach Ceuta zu gelangen.
+++ 18:41 Unterschiedliche Angaben zur Zahl der verbleibenden Migranten in Ceuta +++
Während Madrid weiterhin von 72 Todesopfern spricht, erklären Vertreter der konservativen Regionalregierung, es gebe mindestens 88 Leichen. Laut der Lokalregierung halten sich weiterhin etwa 3000 bis 5000 Menschen in Ceuta auf. Die Zentralregierung beziffert derweil die Zahl der verbliebenen Migranten auf rund 2.500.
+++ 18:40 Ceuta-Krise: Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien +++
Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch hat seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet, um auf die anhaltende Migrationskrise in Ceuta zu reagieren. Die Krise hat sowohl international als auch innerhalb Marokkos für erhebliche Spannungen gesorgt.
+++ 18:39 Madrid bestreitet Geheimdienst-Warnung vor Ceuta-Krise +++
Die Regierung in Madrid hat Vorwürfe zurückgewiesen, sie habe Warnungen des Geheimdienstes CNI vor einer Massenankunft ignoriert. Man habe keine Geheimdienstberichte erhalten, die vor einer Migrationskrise dieses Ausmasses gewarnt hätten. Regierungssprecherin Elma Saiz entgegnete, mit einem derart beispiellosen Ereignis habe niemand gerechnet.
+++ 18:39 Madrid bestreitet Warnung des Geheimdienstes vor Ceuta-Krise +++
Die Regierung in Madrid hat Vorwürfe zurückgewiesen, sie habe Warnungen des Geheimdienstes CNI vor einer Massenankunft ignoriert. Man habe keine Geheimdienstberichte erhalten, die vor einer Migrationskrise dieses Ausmasses gewarnt hätten.
+++ 18:39 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, die in den letzten Tagen illegal in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen waren, widersprechen die lokalen Behörden: «Tausende» Migranten halten sich laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas in der rund 18,5 Quadratkilometer grossen Exklave in Nordafrika auf.
+++ 18:39 Madrid bestreitet Warnung des Geheimdienstes vor Ceuta-Krise +++
Die Regierung in Madrid hat Vorwürfe zurückgewiesen, sie habe Warnungen des Geheimdienstes CNI vor einer Massenankunft ignoriert. Man habe keine Geheimdienstberichte erhalten, die vor einer Migrationskrise dieses Ausmasses gewarnt hätten, hiess es.
+++ 18:39 Madrid bestreitet Warnung des Geheimdienstes vor Ceuta-Krise +++
Die Regierung in Madrid hat Vorwürfe zurückgewiesen, sie habe Warnungen des Geheimdienstes CNI vor einer Massenankunft ignoriert. Man habe keine Geheimdienstberichte erhalten, die vor einer Migrationskrise dieses Ausmasses gewarnt hätten.
+++ 18:39 Madrid bestreitet Warnung des Geheimdienstes vor Ceuta-Krise +++
Die Regierung in Madrid hat Vorwürfe zurückgewiesen, sie habe Warnungen des Geheimdienstes CNI vor einer Massenankunft ignoriert. Man habe keine Geheimdienstberichte erhalten, die vor einer Migrationskrise dieses Ausmasses gewarnt hätten.
+++ 18:39 Madrid bestreitet Warnung des Geheimdienstes vor Ceuta-Krise +++
Die Regierung in Madrid hat Vorwürfe zurückgewiesen, sie habe Warnungen des Geheimdienstes CNI vor einer Massenankunft ignoriert. Man habe keine Geheimdienstberichte erhalten, die vor einer Migrationskrise dieses Ausmasses gewarnt hätten. Regierungssprecherin Elma Saiz entgegnete, mit einem derart beispiellosen Ereignis habe niemand gerechnet.
+++ 18:39 Madrid bestreitet Warnung des Geheimdienstes vor Ceuta-Krise +++
Die Regierung in Madrid hat Vorwürfe zurückgewiesen, sie habe Warnungen des Geheimdienstes CNI vor einer Massenankunft von Migranten in Ceuta ignoriert. Man habe keine Geheimdienstberichte erhalten, die vor einer Migrationskrise dieses Ausmasses gewarnt hätten.
+++ 18:39 Madrid bestreitet Warnungen des Geheimdienstes vor Ceuta-Krise +++
Die Regierung in Madrid hat Vorwürfe zurückgewiesen, sie habe Warnungen des Geheimdienstes CNI vor einer Massenankunft ignoriert. Man habe keine Geheimdienstberichte erhalten, die vor einer Migrationskrise dieses Ausmasses gewarnt hätten.
+++ 18:39 Madrid bestreitet Warnung des Geheimdienstes vor Ceuta-Krise +++
Die Regierung in Madrid hat Vorwürfe zurückgewiesen, sie habe Warnungen des Geheimdienstes CNI vor einer Migrationskrise dieses Ausmasses ignoriert.
+++ 18:39 Madrid bestreitet Warnung des Geheimdienstes vor Ceuta-Krise +++
Die Regierung in Madrid hat Vorwürfe zurückgewiesen, sie habe Warnungen des Geheimdienstes CNI vor einer Massenankunft ignoriert. Man habe keine Geheimdienstberichte erhalten, die vor einer Migrationskrise dieses Ausmaßes gewarnt hätten. Regierungssprecherin Elma Saiz entgegnete: „Mit einem derart beispiellosen Ereignis hatte niemand gerechnet.“
+++ 18:39 Madrid bestreitet Warnung des Geheimdienstes vor Ceuta-Krise +++
Die Regierung in Madrid hat Vorwürfe zurückgewiesen, sie habe Warnungen des Geheimdienstes CNI vor einer Migrationskrise dieses Ausmasses ignoriert. Man habe keine Geheimdienstberichte erhalten, die vor einer Migrationskrise dieses Ausmasses gewarnt hätten, hiess es.
+++ 18:39 Madrid bestreitet Warnung des Geheimdienstes vor Ceuta-Krise +++
Die Regierung in Madrid hat Vorwürfe zurückgewiesen, sie habe Warnungen des Geheimdienstes CNI vor einer Migrationskrise dieses Ausmasses ignoriert.
+++ 18:39 Madrid bestreitet Warnung des Geheimdienstes vor Ceuta-Krise +++
Die Regierung in Madrid hat Vorwürfe zurückgewiesen, sie habe Warnungen des Geheimdienstes CNI vor einer Massenankunft ignoriert. Man habe keine Geheimdienstberichte erhalten, die vor einer Migrationskrise dieses Ausmasses gewarnt hätten.
+++ 18:39 Madrid bestreitet Warnung des Geheimdienstes vor Ceuta-Krise +++
Die Regierung in Madrid hat Vorwürfe zurückgewiesen, sie habe Warnungen des Geheimdienstes CNI vor einer Massenankunft ignoriert. Man habe keine Geheimdienstberichte erhalten, die vor einer Migrationskrise dieses Ausmasses gewarnt hätten. Regierungssprecherin Elma Saiz entgegnete, mit einem derart beispiellosen Ereignis habe niemand gerechnet.
+++ 18:39 Madrid bestreitet Geheimdienst-Warnung vor Ceuta-Krise +++
Die Regierung in Madrid hat Vorwürfe zurückgewiesen, sie habe Warnungen des Geheimdienstes CNI vor einer Massenankunft ignoriert. Man habe keine Geheimdienstberichte erhalten, die vor einer Migrationskrise dieses Ausmasses gewarnt hätten. Regierungssprecherin Elma Saiz entgegnete, dass mit einem derart beispiellosen Ereignis niemand gerechnet habe.
+++ 18:39 Madrid bestreitet Warnung des Geheimdienstes vor Ceuta-Krise +++
Die Regierung in Madrid hat Vorwürfe zurückgewiesen, sie habe Warnungen des Geheimdienstes CNI vor einer Massenankunft ignoriert. Man habe keine Geheimdienstberichte erhalten, die vor einer Migrationskrise dieses Ausmasses gewarnt hätten. Regierungssprecherin Elma Saiz entgegnete, mit einem derart beispiellosen Ereignis habe niemand gerechnet.
+++ 18:39 Madrid bestreitet Warnung des Geheimdienstes vor Ceuta-Krise +++
Die Regierung in Madrid hat Vorwürfe zurückgewiesen, sie habe Warnungen des Geheimdienstes CNI vor einer Massenankunft ignoriert. Man habe keine Geheimdienstberichte erhalten, die vor einer Migrationskrise dieses Ausmasses gewarnt hätten. Regierungssprecherin Elma Saiz entgegnete, mit einem derart beispiellosen Ereignis habe niemand gerechnet.
+++ 18:39 Madrid bestreitet Warnung des Geheimdienstes vor Ceuta-Krise +++
Die Regierung in Madrid hat Vorwürfe zurückgewiesen, sie habe Warnungen des Geheimdienstes CNI vor einer Massenankunft ignoriert. Man habe keine Geheimdienstberichte erhalten, die vor einer Migrationskrise dieses Ausmasses gewarnt hätten. Regierungssprecherin Elma Saiz entgegnete: „Mit einem derart beispiellosen Ereignis hatte niemand gerechnet.“
+++ 18:39 Madrid weist Vorwürfe zu Geheimdienstwarnungen zurück +++
Die Regierung in Madrid hat Vorwürfe zurückgewiesen, sie habe Warnungen des Geheimdienstes CNI vor einer Massenankunft ignoriert. Man habe keine Geheimdienstberichte erhalten, die vor einer Migrationskrise dieses Ausmaßes gewarnt hätten. Regierungssprecherin Elma Saiz entgegnete, mit einem derart beispiellosen Ereignis habe niemand gerechnet.
+++ 18:39 Madrid bestreitet Warnung des Geheimdienstes vor Ceuta-Krise +++
Die Regierung in Madrid hat Vorwürfe zurückgewiesen, sie habe Warnungen des Geheimdienstes CNI vor einer Massenankunft ignoriert. Man habe keine Geheimdienstberichte erhalten, die vor einer Migrationskrise dieses Ausmasses gewarnt hätten, hiess es.
+++ 18:39 Madrid bestreitet Warnung des Geheimdienstes vor Ceuta-Krise +++
Die Regierung in Madrid hat Vorwürfe zurückgewiesen, sie habe Warnungen des Geheimdienstes CNI vor einer Massenankunft ignoriert. Man habe keine Geheimdienstberichte erhalten, die vor einer Migrationskrise dieses Ausmaßes gewarnt hätten. Regierungssprecherin Elma Saiz entgegnete, mit einem derart beispiellosen Ereignis habe niemand gerechnet.
+++ 18:39 Madrid bestreitet Warnung des Geheimdienstes vor Ceuta-Krise +++
Die Regierung in Madrid hat Vorwürfe zurückgewiesen, sie habe Warnungen des Geheimdienstes CNI vor einer Massenankunft ignoriert. Man habe keine Geheimdienstberichte erhalten, die vor einer Migrationskrise dieses Ausmasses gewarnt hätten.
+++ 18:39 Madrid bestreitet Warnung des Geheimdienstes vor Ceuta-Krise +++
Die Regierung in Madrid hat Vorwürfe zurückgewiesen, sie habe Warnungen des Geheimdienstes CNI vor einer Massenankunft ignoriert. Man habe keine Geheimdienstberichte erhalten, die vor einer Migrationskrise dieses Ausmasses gewarnt hätten, hiess es.
+++ 18:39 Madrid bestreitet Warnung des Geheimdienstes vor Ceuta-Krise +++
Die Regierung in Madrid hat Vorwürfe zurückgewiesen, sie habe Warnungen des Geheimdienstes CNI vor einer Massenankunft ignoriert. Man habe keine Geheimdienstberichte erhalten, die vor einer Migrationskrise dieses Ausmasses gewarnt hätten. Regierungssprecherin Elma Saiz entgegnete, mit einem derart beispiellosen Ereignis habe niemand gerechnet.
+++ 18:39 Madrid bestreitet Warnung des Geheimdienstes vor Ceuta-Krise +++
Die Regierung in Madrid hat Vorwürfe zurückgewiesen, sie habe Warnungen des Geheimdienstes CNI vor einer Massenankunft ignoriert. Man habe keine Geheimdienstberichte erhalten, die vor einer Migrationskrise dieses Ausmasses gewarnt hätten. Regierungssprecherin Elma Saiz entgegnete: „Mit einem derart beispiellosen Ereignis hatte niemand gerechnet.“
+++ 18:39 Madrid bestreitet Warnung des Geheimdienstes vor Ceuta-Krise +++
Die Regierung in Madrid hat Vorwürfe zurückgewiesen, sie habe Warnungen des Geheimdienstes CNI vor einer Massenankunft ignoriert. Man habe keine Geheimdienstberichte erhalten, die vor einer Migrationskrise dieses Ausmasses gewarnt hätten. Regierungssprecherin Elma Saiz entgegnete, mit einem derart beispiellosen Ereignis habe niemand gerechnet.
+++ 18:39 Madrid bestreitet Warnung des Geheimdienstes vor Ceuta-Krise +++
Die Regierung in Madrid hat Vorwürfe zurückgewiesen, sie habe Warnungen des Geheimdienstes CNI vor einer Massenankunft ignoriert. Man habe keine Geheimdienstberichte erhalten, die vor einer Migrationskrise dieses Ausmasses gewarnt hätten. Regierungssprecherin Elma Saiz entgegnete, mit einem derart beispiellosen Ereignis habe niemand gerechnet.
+++ 18:39 Madrid bestreitet Warnung des Geheimdienstes vor Ceuta-Krise +++
Die Regierung in Madrid hat Vorwürfe zurückgewiesen, Warnungen des Geheimdienstes CNI vor einer Massenankunft von Migranten ignoriert zu haben. Man habe keine Geheimdienstberichte erhalten, die vor einer Migrationskrise dieses Ausmasses gewarnt hätten. Regierungssprecherin Elma Saiz erklärte, mit einem derart beispiellosen Ereignis habe niemand gerechnet.
+++ 18:39 Madrid bestreitet Warnung des Geheimdienstes vor Ceuta-Krise +++
Die Regierung in Madrid hat Vorwürfe zurückgewiesen, sie habe Warnungen des Geheimdienstes CNI vor einer Massenankunft ignoriert. Man habe keine Geheimdienstberichte erhalten, die vor einer Migrationskrise dieses Ausmaßes gewarnt hätten. Regierungssprecherin Elma Saiz entgegnete, mit einem derart beispiellosen Ereignis habe niemand gerechnet.
+++ 18:00 Mindestens 72 Tote bei Migrationskrise in Ceuta +++
Die spanische Regierung hat bestätigt, dass mindestens 72 Menschen bei dem Versuch, die spanische Exklave Ceuta zu erreichen, ums Leben gekommen sind. Die meisten von ihnen ertranken im Meer.
+++ 18:00 Mindestens 72 Menschen sterben beim Versuch, Ceuta zu erreichen +++
Die spanische Polizei hat die Leichen von mindestens 72 Menschen geborgen, die beim Versuch, die spanische Exklave Ceuta zu erreichen, ums Leben gekommen sind. Die meisten von ihnen sind durch Ertrinken gestorben.
+++ 17:40 Marokkos Premier beendet Mallorca-Ferien wegen Ceuta-Krise +++
Marokkos Premierminister Aziz Akhannouch hat seinen Ferienaufenthalt auf Mallorca vorzeitig beendet. Auf Anordnung von König Mohammed VI. kehrte er nach Marokko zurück, um die Krise in Ceuta zu bewältigen.
+++ 17:30 Zahl der verbleibenden Migranten weiter unklar +++
Die Zahl der verbleibenden Migranten in Ceuta ist weiter unklar. Während Madrid von rund 2.500 Migranten spricht, gehen die lokalen Behörden von 3.000 bis 5.000 Migranten aus.
+++ 17:20 Madrid bestreitet Warnung des Geheimdienstes vor Ceuta-Krise +++
Die Regierung in Madrid hat Vorwürfe zurückgewiesen, sie habe Warnungen des Geheimdienstes CNI vor einer Massenankunft ignoriert. Man habe keine Geheimdienstberichte erhalten, die vor einer Migrationskrise dieses Ausmasses gewarnt hätten.
+++ 17:17 EU-Innenminister beraten über Ceuta-Ereignisse +++
Die EU-Innenminister beraten am Dienstag in einer Dringlichkeitssitzung über die Ereignisse in Ceuta. Laut von der Leyen soll das Treffen dazu dienen, „Lehren aus den Ereignissen in Ceuta zu ziehen“ und an einer „gemeinsamen europäischen Antwort“ auf die Herausforderungen zu arbeiten.
+++ 17:17 EU-Innenminister beraten in Dringlichkeitssitzung über Ceuta-Ereignisse +++
Die EU-Innenminister beraten am Dienstag in einer Dringlichkeitssitzung über die Ereignisse in Ceuta. Laut von der Leyen soll das Treffen dazu dienen, „Lehren aus den Ereignissen in Ceuta zu ziehen“ und an einer „gemeinsamen europäischen Antwort“ auf die Herausforderungen zu arbeiten.
+++ 17:17 EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen fordert Konsequenzen nach Ceuta-Ansturm +++
Ursula von der Leyen fordert nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf Ceuta Konsequenzen. Sie nennt eine „verstärkte Überwachung und, falls nötig, den Einsatz physischer Barrieren“ als mögliche Maßnahmen. Der Schutz der EU-Außengrenzen sei „eine gemeinsame europäische Verantwortung“.
+++ 17:17 EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen fordert härteres Vorgehen nach Ceuta-Ansturm +++
Ursula von der Leyen fordert nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta Konsequenzen. Sie schreibt in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, dass man noch mehr tun müsse, um die Grenzen an besonders schwachen Stellen zu stärken. Als mögliche Maßnahmen nennt sie eine verstärkte Überwachung und, falls nötig, den Einsatz physischer Barrieren.
+++ 17:17 Von der Leyen fordert nach Ceuta-Ansturm härteres Vorgehen +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta Konsequenzen. Sie schreibt in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, dass man noch mehr tun müsse, um die Grenzen an den besonders schwachen Stellen zu stärken. Als mögliche Maßnahmen nennt sie eine verstärkte Überwachung und den Einsatz physischer Barrieren.
+++ 17:17 EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen fordert nach Ceuta-Ansturm härteres Vorgehen +++
Ursula von der Leyen fordert nach dem Massenandrang von über 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta Konsequenzen. Sie schreibt in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, dass mehr getan werden müsse, um die Grenzen an schwachen Stellen zu stärken. Mögliche Maßnahmen sind eine verstärkte Überwachung und der Einsatz physischer Barrieren.
+++ 17:17 Von der Leyen fordert nach Ceuta-Ansturm härteres Vorgehen +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta Konsequenzen. Sie schreibt in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, dass man „noch mehr tun muss, um unsere Grenzen an den besonders schwachen Stellen zu stärken“. Als mögliche Massnahmen nennt von der Leyen eine „verstärkte Überwachung und, falls nötig, den Einsatz physischer Barrieren“.
+++ 17:17 EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen fordert nach Ceuta-Ansturm Konsequenzen +++
Nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta fordert EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Konsequenzen. Sie schreibt in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, dass man mehr tun müsse, um die Grenzen an den besonders schwachen Stellen zu stärken.
+++ 17:17 EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen fordert härteres Vorgehen nach Ceuta-Ansturm +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf Ceuta Konsequenzen. Sie schreibt in einem Brief an Pedro Sánchez, man müsse die Grenzen an schwachen Stellen stärken. Als mögliche Maßnahmen nennt sie eine „verstärkte Überwachung und, falls nötig, den Einsatz physischer Barrieren“.
+++ 17:17 Von der Leyen fordert nach Ceuta-Ansturm härteres Vorgehen +++
Nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta fordert EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Konsequenzen. Sie schreibt in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, dass mehr getan werden müsse, um die Grenzen an schwachen Stellen zu stärken. Als mögliche Maßnahmen nennt sie eine „verstärkte Überwachung und, falls nötig, den Einsatz physischer Barrieren“.
+++ 15:46 Ceuta-Behörden: Zahl der Todesopfer auf 88 gestiegen +++
Die Zahl der Todesopfer ist laut den lokalen Behörden auf mittlerweile 88 gestiegen, darunter viele Kinder. Laut „El País“ treiben im Meer vor Ceuta auch weiterhin Leichen im Wasser, während die örtliche Leichenhalle bereits komplett ausgelastet sei.
+++ 15:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, widersprechen die lokalen Behörden. Laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas halten sich weiterhin Tausende Migranten in der Exklave auf. Ein Mitarbeiter des städtischen Aufnahmezentrums bestätigt, dass sich weiterhin Tausende der Rückkehr widersetzen würden.
+++ 15:46 Ceuta-Behörden widersprechen Regierungsangaben zur Zahl der verbliebenen Migranten +++
Während die spanische Regierung angibt, fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge seien nach Marokko zurückgekehrt, widersprechen die lokalen Behörden. Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas und ein Mitarbeiter des städtischen Aufnahmezentrums bestätigen, dass sich weiterhin Tausende Migranten in der Exklave aufhalten und sich der Rückkehr widersetzen würden.
+++ 15:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50’000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, widersprechen die lokalen Behörden. Laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas halten sich weiterhin ‚Tausende‘ Migranten in der Exklave auf. Ein Mitarbeiter des städtischen Aufnahmezentrums bestätigt, dass sich weiterhin Tausende der Rückkehr widersetzen würden.
+++ 15:46 Ceuta-Behörden widersprechen Regierungsangaben zur Zahl der verbliebenen Migranten +++
Während die spanische Regierung angibt, fast alle der etwa 50.000 Migranten seien nach Marokko zurückgekehrt, widersprechen die lokalen Behörden. Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas und ein Mitarbeiter eines Aufnahmezentrums bestätigen, dass sich weiterhin Tausende Migranten in der Exklave aufhalten. Die meisten von ihnen stammen aus West- und Ostafrika und haben europäische Länder als Ziel.
+++ 15:46 Ceuta-Behörden: Weiterhin tausende Flüchtlinge in Exklave +++
Während laut Angaben der spanischen Regierung fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge nach Marokko zurückgekehrt sind, widersprechen die lokalen Behörden. Laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas halten sich „Tausende“ Migranten in der Exklave auf. Ein Mitarbeiter des städtischen Aufnahmezentrums bestätigt, dass sich weiterhin Tausende der Rückkehr widersetzen würden.
+++ 15:46 Ceuta-Behörden widersprechen Madrid: Tausende Flüchtlinge noch in Exklave +++
Während die spanische Regierung angibt, fast alle der insgesamt etwa 50.000 Flüchtlinge seien nach Marokko zurückgekehrt, widersprechen die lokalen Behörden. Laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas halten sich weiterhin ‚Tausende‘ Migranten in der Exklave auf. Ein Mitarbeiter des städtischen Aufnahmezentrums bestätigt ebenfalls, dass sich Tausende der Rückkehr widersetzen.
+++ 15:46 Ceuta-Behörden: Tausende Flüchtlinge weiterhin in Exklave +++
Während die spanische Regierung angibt, fast alle der insgesamt etwa 50.000 illegal eingedrungenen Flüchtlinge seien nach Marokko zurückgekehrt, widersprechen die lokalen Behörden. Laut Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas halten sich „Tausende“ Migranten in der Exklave auf. Ein Mitarbeiter des städtischen Aufnahmezentrums bestätigt, dass sich weiterhin Tausende der Rückkehr widersetzen würden.
+++ 15:17 Von der Leyen fordert nach Ceuta-Ansturm härteres Vorgehen +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta Konsequenzen. Sie schreibt in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, dass mehr getan werden müsse, um die Grenzen an schwachen Stellen zu stärken. Als mögliche Maßnahmen nennt sie eine verstärkte Überwachung und, falls nötig, den Einsatz physischer Barrieren.
+++ 15:17 Von der Leyen fordert notfalls physische Barrieren an EU-Grenzen +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta Konsequenzen. Sie nennt als mögliche Maßnahmen eine verstärkte Überwachung und, falls nötig, den Einsatz physischer Barrieren. Der Schutz der EU-Außengrenzen sei eine gemeinsame europäische Verantwortung.
+++ 15:17 Von der Leyen fordert nach Ceuta-Ansturm verstärkte Überwachung und physische Barrieren +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta Konsequenzen. Sie schreibt in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, dass man noch mehr tun müsse, um die Grenzen an besonders schwachen Stellen zu stärken. Als mögliche Maßnahmen nennt sie eine verstärkte Überwachung und, falls nötig, den Einsatz physischer Barrieren.
+++ 15:17 EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen fordert „verstärkte Überwachung und, falls nötig, den Einsatz physischer Barrieren“ +++
Nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta fordert EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Konsequenzen. Sie nennt als mögliche Maßnahmen eine „verstärkte Überwachung und, falls nötig, den Einsatz physischer Barrieren“. Der Schutz der EU-Außengrenzen sei „eine gemeinsame europäische Verantwortung“.
+++ 15:17 [EILMELDUNG] Von der Leyen fordert Konsequenzen nach Ceuta-Ansturm +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert nach dem Massenandrang von Migranten in die spanische Exklave Ceuta Konsequenzen. Sie schreibt in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, dass man noch mehr tun müsse, um die EU-Aussengrenzen zu stärken.
+++ 15:17 Ceuta-Krise: EU-Kommissionspräsidentin fordert Konsequenzen +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert Konsequenzen nach dem Massenandrang von Migranten in die spanische Exklave Ceuta. Sie schreibt in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, dass die EU ihre Grenzen an den besonders schwachen Stellen stärken muss.
+++ 15:17 EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert Konsequenzen +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert Konsequenzen nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta. «Dieser Vorfall zeigt deutlich, dass wir noch mehr tun müssen, um unsere Grenzen an den besonders schwachen Stellen zu stärken», schreibt sie in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez.
+++ 15:17 EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen fordert nach Ceuta-Ansturm härteres Vorgehen +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta Konsequenzen. Sie schreibt in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, dass noch mehr getan werden müsse, um die Grenzen an den besonders schwachen Stellen zu stärken. Als mögliche Maßnahmen nennt von der Leyen eine verstärkte Überwachung und, falls nötig, den Einsatz physischer Barrieren.
+++ 15:17 EU-Kommissionspräsidentin fordert Konsequenzen nach Ceuta-Ansturm +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat Konsequenzen nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta gefordert. Sie schreibt in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, dass die EU ihre Grenzen an den besonders schwachen Stellen stärken muss.
+++ 15:17 EU-Kommissionspräsidentin fordert Konsequenzen nach Ceuta-Ansturm +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert Konsequenzen nach dem Massenandrang von Migranten auf die spanische Exklave Ceuta.
+++ 15:17 EU-Kommissionspräsidentin fordert Konsequenzen nach Ceuta-Ansturm +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert Konsequenzen nach dem Massenandrang von Migranten auf die spanische Exklave Ceuta. Sie schreibt in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, dass die EU ihre Grenzen an den besonders schwachen Stellen stärken muss.
+++ 15:17 EU-Kommissionspräsidentin fordert Konsequenzen nach Ceuta-Ansturm +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert Konsequenzen nach dem Massenandrang von Migranten auf die spanische Exklave Ceuta.
+++ 15:17 Von der Leyen fordert nach Ceuta-Ansturm härteres Vorgehen +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert Konsequenzen nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta. «Dieser Vorfall zeigt deutlich, dass wir noch mehr tun müssen, um unsere Grenzen an den besonders schwachen Stellen zu stärken», schreibt sie in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez.
+++ 15:17 Von der Leyen fordert nach Ceuta-Ansturm härteres Vorgehen +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta Konsequenzen. Sie schreibt in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, dass man noch mehr tun müsse, um die Grenzen an den besonders schwachen Stellen zu stärken. Als mögliche Massnahmen nennt von der Leyen eine verstärkte Überwachung und den Einsatz physischer Barrieren.
+++ 15:17 Von der Leyen fordert nach Ceuta-Ansturm härteres Vorgehen +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert Konsequenzen nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta. «Dieser Vorfall zeigt deutlich, dass wir noch mehr tun müssen, um unsere Grenzen an den besonders schwachen Stellen zu stärken», schreibt sie in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez.
+++ 15:17 Von der Leyen fordert nach Ceuta-Ansturm härteres Vorgehen +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert Konsequenzen nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta. «Dieser Vorfall zeigt deutlich, dass wir noch mehr tun müssen, um unsere Grenzen an den besonders schwachen Stellen zu stärken», schreibt sie in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez.
+++ 15:17 Von der Leyen fordert nach Ceuta-Ansturm härteres Vorgehen +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert Konsequenzen nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta. «Dieser Vorfall zeigt deutlich, dass wir noch mehr tun müssen, um unsere Grenzen an den besonders schwachen Stellen zu stärken», schreibt sie in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez.
+++ 15:17 Von der Leyen fordert nach Ceuta-Ansturm härteres Vorgehen +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert Konsequenzen nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta. «Dieser Vorfall zeigt deutlich, dass wir noch mehr tun müssen, um unsere Grenzen an den besonders schwachen Stellen zu stärken», schreibt sie in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez.
+++ 15:17 Von der Leyen fordert nach Ceuta-Ansturm härteres Vorgehen +++
Nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta fordert EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Konsequenzen. Sie nennt als mögliche Massnahmen eine „verstärkte Überwachung und, falls nötig, den Einsatz physischer Barrieren“. Der Schutz der EU-Aussengrenzen sei „eine gemeinsame europäische Verantwortung“.
+++ 15:17 Von der Leyen fordert nach Ceuta-Ansturm härteres Vorgehen +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta Konsequenzen. Sie schreibt in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, dass man noch mehr tun müsse, um die Grenzen an den besonders schwachen Stellen zu stärken. Als mögliche Massnahmen nennt von der Leyen eine verstärkte Überwachung und den Einsatz physischer Barrieren.
+++ 15:17 Von der Leyen fordert nach Ceuta-Ansturm härteres Vorgehen +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert Konsequenzen nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta. «Dieser Vorfall zeigt deutlich, dass wir noch mehr tun müssen, um unsere Grenzen an den besonders schwachen Stellen zu stärken», schreibt sie in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez.
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EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert Konsequenzen nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta. «Dieser Vorfall zeigt deutlich, dass wir noch mehr tun müssen, um unsere Grenzen an den besonders schwachen Stellen zu stärken», schreibt sie in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez.
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EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta Konsequenzen. Sie nennt eine „verstärkte Überwachung und, falls nötig, den Einsatz physischer Barrieren“ als mögliche Maßnahmen. Der Schutz der EU-Außengrenzen sei „eine gemeinsame europäische Verantwortung“.
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Nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta fordert EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Konsequenzen. Sie schreibt in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, dass man noch mehr tun müsse, um die Grenzen an den besonders schwachen Stellen zu stärken. Als mögliche Massnahmen nennt von der Leyen eine „verstärkte Überwachung und, falls nötig, den Einsatz physischer Barrieren“.
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EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert Konsequenzen nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta. «Dieser Vorfall zeigt deutlich, dass wir noch mehr tun müssen, um unsere Grenzen an den besonders schwachen Stellen zu stärken», schreibt sie in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez.
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EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert Konsequenzen nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta. «Dieser Vorfall zeigt deutlich, dass wir noch mehr tun müssen, um unsere Grenzen an den besonders schwachen Stellen zu stärken», schreibt sie in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez.
+++ 15:17 Von der Leyen fordert nach Ceuta-Ansturm härteres Vorgehen +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert Konsequenzen nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta. «Dieser Vorfall zeigt deutlich, dass wir noch mehr tun müssen, um unsere Grenzen an den besonders schwachen Stellen zu stärken», schreibt sie in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez.
+++ 15:17 Von der Leyen fordert nach Ceuta-Ansturm härteres Vorgehen +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert Konsequenzen nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta. «Dieser Vorfall zeigt deutlich, dass wir noch mehr tun müssen, um unsere Grenzen an den besonders schwachen Stellen zu stärken», schreibt sie in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez.
+++ 15:17 Von der Leyen fordert nach Ceuta-Ansturm härteres Vorgehen +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert Konsequenzen nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta. «Dieser Vorfall zeigt deutlich, dass wir noch mehr tun müssen, um unsere Grenzen an den besonders schwachen Stellen zu stärken», schreibt sie in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez.
+++ 15:17 Von der Leyen fordert nach Ceuta-Ansturm härteres Vorgehen +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert Konsequenzen nach dem Massenandrang von Migranten auf die spanische Exklave Ceuta. Sie schreibt in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, dass die EU ihre Grenzen an den besonders schwachen Stellen stärken muss.
+++ 15:17 Von der Leyen fordert nach Ceuta-Ansturm härteres Vorgehen +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert Konsequenzen nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta. «Dieser Vorfall zeigt deutlich, dass wir noch mehr tun müssen, um unsere Grenzen an den besonders schwachen Stellen zu stärken», schreibt sie in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez.
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EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert Konsequenzen nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta. «Dieser Vorfall zeigt deutlich, dass wir noch mehr tun müssen, um unsere Grenzen an den besonders schwachen Stellen zu stärken», schreibt sie in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez.
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EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert Konsequenzen nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta. «Dieser Vorfall zeigt deutlich, dass wir noch mehr tun müssen, um unsere Grenzen an den besonders schwachen Stellen zu stärken», schreibt sie in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez.
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EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert Konsequenzen nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta. «Dieser Vorfall zeigt deutlich, dass wir noch mehr tun müssen, um unsere Grenzen an den besonders schwachen Stellen zu stärken», schreibt sie in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez.
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EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert Konsequenzen nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta. «Dieser Vorfall zeigt deutlich, dass wir noch mehr tun müssen, um unsere Grenzen an den besonders schwachen Stellen zu stärken», schreibt sie in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez.
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EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert Konsequenzen nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta. «Dieser Vorfall zeigt deutlich, dass wir noch mehr tun müssen, um unsere Grenzen an den besonders schwachen Stellen zu stärken», schreibt sie in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez.
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Nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta fordert EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Konsequenzen. Sie schreibt in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, dass man noch mehr tun müsse, um die Grenzen an den besonders schwachen Stellen zu stärken. Als mögliche Maßnahmen nennt von der Leyen eine verstärkte Überwachung und, falls nötig, den Einsatz physischer Barrieren.
+++ 15:17 Von der Leyen fordert nach Ceuta-Ansturm härteres Vorgehen +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert nach dem Massenandrang von Migranten auf die spanische Exklave Ceuta Konsequenzen und eine verstärkte Überwachung der EU-Aussengrenzen.
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EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert Konsequenzen nach dem Massenandrang von mehr als 60.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta.
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Hintergrund: Migranten-Ansturm auf Spanien: Zehntausende Menschen stürmen Spanische Enclaven
Wie alles begann
Die aktuelle Krise um die spanischen Exklaven in Nordafrika, insbesondere Ceuta und Melilla, hat ihre Wurzeln in den jahrelangen Migrationsbewegungen von Afrika nach Europa. Ceuta und Melilla sind die einzigen Landgrenzen der EU mit Afrika und daher regelmäßig Ziel von Menschen, die sich ein besseres Leben in Europa erhoffen. Marokko ist für viele Migranten ein Transitland auf dem Weg nach Europa.
Die wichtigsten Entwicklungen
In den vergangenen Wochen kam es zu einem massiven Ansturm auf die spanische Exklave Ceuta, bei dem Tausende Migranten die Grenze überschritten. Die spanische Regierung reagierte mit dem Einsatz von Soldaten und der Verschärfung der Sicherheitsvorkehrungen. Es gab auch Berichte über Tote und Verletzte bei dem Versuch, die Grenze zu überqueren. Die Situation in Ceuta und Melilla ist angespannt, und es gibt Befürchtungen, dass es zu weiteren Anstürmen kommen könnte.
Die Lage aktuell
Aktuell gibt es Hinweise darauf, dass die Aufrufe für einen Ansturm auf Ceuta am 15. August eine Täuschung sein könnten, um die Sicherheitskräfte abzulenken. Stattdessen könnte die rund 400 Kilometer weiter östlich gelegene spanische Exklave Melilla das eigentliche Ziel sein. Die spanischen Sicherheitsbehörden haben die Sicherheitsvorkehrungen in Ceuta deutlich verschärft und halten einen erneuten großen Ansturm auf Ceuta für unwahrscheinlich. Es gibt auch Berichte über die Überlastung der Aufnahmeeinrichtungen in Ceuta und die prekäre humanitäre Situation der Migranten.
Was jetzt wichtig ist
Die nächste Zeit wird zeigen, ob es zu weiteren Anstürmen auf die spanischen Exklaven kommt und wie die Regierungen in Spanien, Marokko und der EU auf die Situation reagieren. Es ist wichtig, dass die humanitäre Situation der Migranten verbessert wird und dass es zu einer Lösung kommt, die die Rechte und die Sicherheit aller Beteiligten berücksichtigt. Die EU und die betroffenen Länder müssen zusammenarbeiten, um die Migrationsströme zu regulieren und die Ursachen der Migration anzugehen.
Bildquelle: KI generiert
Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.