Ein tragischer Vorfall ereignete sich in Ostfriesland, als ein dreijähriger Junge beim Spielen im Garten seiner Eltern in ein selbst gegrabenes Sandloch fiel und später verstarb.
Am 6. Mai 2026, um 20:08 Uhr, wurde bekannt, dass der Junge aus dem Ort Grotegaste bei Leer während des Spielens im Sand mit dem Kopf voraus in das Loch fiel. Die Mutter fand ihren Sohn ohnmächtig und alarmierte umgehend den Rettungsdienst, wie eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Aurich mitteilte.
Nach ersten Erkenntnissen hatte das Kind im Garten gegraben, als es in das Loch stürzte und keine Luft mehr bekam. Die Umstände deuten auf einen tragischen Unfall hin, berichteten mehrere Medien.
Der Junge wurde ins Krankenhaus nach Oldenburg gebracht, wo er schließlich verstarb. In der Folge wurde die Staatsanwaltschaft Oldenburg eingeschaltet, die eine Obduktion des Kindes anordnete. Diese Maßnahme soll dazu dienen, die genaue Todesursache zu klären, so die Sprecherin der Behörde. Sollte sich herausstellen, dass es Anzeichen für ein Fremdverschulden gibt, werden weitere Ermittlungen eingeleitet.
Die Sprecherin betonte, dass der Tod eines so kleinen Kindes einer genauen Überprüfung bedarf, weshalb ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet wurde.
Quellen: n-tv
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