Am Samstagnachmittag wurde in Rottendorf ein 19-jähriger Mann mit schweren Verletzungen aufgefunden. Ein Großeinsatz von Polizei und Rettungskräften, einschließlich eines Polizeihubschraubers, war die Folge. Der junge Mann wurde umgehend in ein Krankenhaus gebracht, sein Zustand ist stabil. Die polizeilichen Ermittlungen ergaben, dass sich der 19-Jährige die Verletzungen mutmaßlich selbst mit einem Messer zugefügt hat. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand zu keinem Zeitpunkt.
Einsatz in Rottendorf
Am Samstag, gegen 12:58 Uhr, ging bei der Integrierten Leitstelle für Feuerwehr und Rettungsdienst die Meldung über eine verletzte Person im Bereich Ostring in Rottendorf ein. Daraufhin rückten zahlreiche Einsatzkräfte aus. Vor Ort konnte ein 19-jähriger Mann mit schweren Verletzungen angetroffen werden. Der Rettungsdienst kümmerte sich umgehend um die Erstversorgung und brachte den Mann in ein Krankenhaus.
Ermittlungen deuten auf Selbstverletzung hin
Die polizeilichen Ermittlungen vor Ort konzentrierten sich zunächst auf alle möglichen Ursachen für die Verletzungen. Im Laufe der Untersuchungen verdichtete sich jedoch der Verdacht, dass der 19-Jährige sich die Verletzungen eigenständig zugefügt hatte. Hinweise deuteten auf die Verwendung eines Messers hin. Die Polizei schloss eine Fremdeinwirkung nach den ersten Ermittlungen weitgehend aus.
Keine Gefahr für die Öffentlichkeit
Die Polizei betonte, dass zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Bevölkerung bestand. Der Bereich wurde weiträumig abgesperrt, um den Einsatzkräften ungestörte Arbeit zu ermöglichen und die Spuren zu sichern. Der 19-Jährige befindet sich weiterhin in ärztlicher Behandlung, sein Zustand wird als stabil beschrieben.
- Ein 19-jähriger Mann wurde schwer verletzt aufgefunden.
- Die Ermittlungen deuten auf Selbstverletzung hin.
- Es bestand keine Gefahr für die Bevölkerung.