Auf der Kanareninsel La Gomera ereignete sich ein schweres Busunglück, bei dem ein britischer Tourist ums Leben kam. Weitere Insassen erlitten teils schwere Verletzungen. Der Bus, der insgesamt 27 Touristen aus Großbritannien und einen spanischen Fahrer transportierte, stürzte laut Angaben des Notdienstes der zu Spanien gehörenden Atlantikinsel eine Böschung hinunter.
Alle Passagiere wurden bei dem Vorfall verletzt, wobei drei von ihnen schwer verletzt wurden und in Krankenhäuser auf La Gomera sowie Teneriffa gebracht werden mussten. Der Unfall ereignete sich am 11. April 2026 gegen 13:15 Uhr Ortszeit (14:15 MESZ) in der Nähe der Inselhauptstadt San Sebastián de La Gomera.
Das Fahrzeug des Unternehmens „Gomera Tours“ kam auf der Landstraße GM-2 in einer Kurve von der Fahrbahn ab und stürzte in den Abgrund. Die genauen Umstände, die zu diesem Unglück führten, sind bislang unklar.
Rettungsmaßnahmen und Hintergründe
Am Unfallort waren Stunden nach dem Vorfall zahlreiche Rettungskräfte im Einsatz, darunter Sanitäter, Feuerwehr und die Polizeieinheit Guardia Civil. Ein Rettungshubschrauber unterstützte die Bergungsarbeiten und den Transport der Verletzten.
Laut Medienberichten hatten die betroffenen Touristen zuvor einige Tage in einer Ferienanlage in Playa Santiago verbracht. Sie waren auf dem Weg nach San Sebastián de La Gomera, um dort eine Fähre zur Insel Teneriffa zu nehmen. Die Gruppe setzte sich aus 24 Erwachsenen und drei Minderjährigen zusammen.
Bildquelle: ai-generated-gemini
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