Die Würzburger Kickers wurden nach den Ausschreitungen einiger Fans während des Regionalliga-Derbys in Schweinfurt hart bestraft. Das Sportgericht des Bayerischen Fußball-Verbands verhängte eine Geldstrafe, einen Punktabzug aus der Vorsaison und die Sperrung des Ultrablocks. Der Verein hat die Strafe akzeptiert, womit sie rechtskräftig ist.
Harte Konsequenzen für Fan-Ausschreitungen
Die Vorfälle beim Auswärtsspiel der Kickers in Schweinfurt, bei denen Fans Pyrotechnik auf das Spielfeld und in die Zuschauerränge warfen, haben weitreichende Folgen. Diese Aktionen führten zu mehreren Spielunterbrechungen und gefährdeten Zuschauer. Das Sportgericht des Bayerischen Fußball-Verbands hat nun ein Urteil gefällt, das die Kickers umgehend akzeptiert haben.
Die verhängten Strafen im Überblick
Die Würzburger Kickers müssen folgende Sanktionen hinnehmen:
- Geldstrafe: Eine Summe von 22.000 Euro muss gezahlt werden.
- Punktabzug: Vier Punkte aus der vergangenen Saison werden abgezogen.
- Block-Sperrung: Der Block „E“, bekannt als Ultrablock, bleibt bis einschließlich 04. August gesperrt.
Akzeptanz der Strafe
Die Kickers haben die Entscheidung des Sportgerichts bereits akzeptiert. Dies bedeutet, dass die Strafe rechtskräftig ist und keine weiteren Rechtsmittel eingelegt werden. Die schnelle Akzeptanz unterstreicht die Ernsthaftigkeit, mit der der Verein die Vorfälle und deren Konsequenzen betrachtet.