NEW YORK – Der Euro zeigte sich am Donnerstag im späten US-Devisenhandel stabil. Mit einem Kurs von 1,1764 US-Dollar bewegte sich die Gemeinschaftswährung auf dem Niveau des späten europäischen Handels. Die Europäische Zentralbank hatte zuvor den Referenzkurs auf 1,1753 (Mittwoch: 1,1845) US-Dollar festgelegt. Der Dollar kostete damit 0,8508 (0,8442) Euro.
Im Laufe des Tages profitierte der Dollar von einer allgemeinen Verunsicherung an den Märkten. US-Präsident Donald Trump warnte den Iran vor erheblichen Konsequenzen, falls Teheran sich in den Atomverhandlungen mit den USA nicht auf einen Kompromiss einlasse. Sollte keine Einigung erzielt werden, werde es „einen sehr anderen Weg“ geben, erklärte Trump während der ersten Sitzung seines Friedensrats. Die Richtung, in die sich die Situation entwickeln wird, werde die Welt „wahrscheinlich in den nächsten zehn Tagen herausfinden“. EUREX/Bund-Future im Frühhandel etwas niedriger und Starker Produktionsschub: 11-Monats-Hoch! Darum kommt die US-Industrie ins Rollen sind weitere Themen, die die Märkte beeinflussen könnten. Zudem sorgt ein 30 Milliarden für Rückkäufe: Online-Boom und Rekordzahlen: Walmart setzt neue Maßstäbe für zusätzliche Bewegung.
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