„Hätten wir gewusst, wohin das führen würde, hätten wir uns nicht darauf eingelassen“, sagte Joshua Kushner, der Technologieinvestor, der in die gescheiterten Pläne von FIFA-Präsident Gianni Infantino involviert war.
Investor spricht über die missratene FIFA-Investition
Joshua Kushner, der als Risikokapitalgeber und Teil der Investmentfirma Thrive an den Plänen zur Investition in die FIFA beteiligt war, äußerte sich nun erstmals zu den gescheiterten Vorhaben. Infantino hatte beabsichtigt, Anteile an den lukrativen Produkten des Weltfußballverbands zu verkaufen, doch der Plan scheiterte unter dem Druck der Umstände.
Die Idee war, dass private Investoren bis zu 20 Prozent der Anteile an einem neu zu gründenden Tochterunternehmen, der FIFA Forward Enterprise (FFE), erwerben könnten. Der anfängliche Wert dieses Unternehmens wurde auf 20 Milliarden Dollar geschätzt. Angesichts der aktuellen Situation sieht sich Infantino mit der schwersten Krise seiner Amtszeit konfrontiert.
Erhöhter Druck auf die FIFA
Die UEFA hat kürzlich den Druck auf Infantino und die FIFA verstärkt. Sie haben ein Gesuch an die US-Justiz gerichtet, um Dokumente im Zusammenhang mit dem gescheiterten WM-Investorendeal in Florida zu sichern. Dies hat den Konflikt zwischen den europäischen Fußball-Funktionären und dem FIFA-Präsidenten auf ein neues Niveau gehoben.
Hintergründe der FFE-Idee
Kushner erklärte, dass die ursprüngliche Idee hinter der FIFA Forward Enterprise darin bestand, die finanziellen Mittel im Fußball gerechter zu verteilen. „Das Geld im Fußball war in der Vergangenheit auf eine kleine Gruppe von Ländern konzentriert“, so Kushner. Die FFE sollte darauf abzielen, Kapital und Eigenkapital gleichmäßig auf alle 211 Mitgliedsländer zu verteilen und insbesondere unterentwickelten Ländern mehr Investitionen zu ermöglichen.
- Förderung lokaler Talente
- Unterstützung des Breitensports
- Verbesserung des Fanerlebnisses
- Vorantreiben des weltweiten Fußballs
Diese Idee sollte nicht als Verpflichtung, sondern als Vorschlag zur Abstimmung unter den Mitgliedsverbänden dienen.
Ein Blick auf die Zukunft
Die Entwicklungen rund um die FIFA und die damit verbundenen Investitionspläne werfen Fragen über die zukünftige Ausrichtung des Weltfußballs auf. Die Reaktionen der beteiligten Akteure und die weiteren Schritte der UEFA und FIFA werden entscheidend sein, um die Glaubwürdigkeit und Stabilität des internationalen Fußballs zu sichern.
- Dramatisches Unentschieden: Eintracht Frankfurt und Union Berlin teilen sich die Punkte mit 3:3
- Union Berlin: Herausforderungen und mögliche Rückschläge in der Bundesliga-Saison 2026/2027
„`
Quellen: n-tv
Bildquelle: Piotr Drabik from Poland via Wikimedia Commons (CC BY 2.0)
Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.